| |
|
|
|
News Wirtschaft und Finanzen |
|
Die Nutzung der Windenergie auf dem Meer kennt nur Gewinner |
|
|
|
Berlin (pressrelations) - Die Nutzung der Windenergie auf dem Meer kennt nur Gewinner
Die Windenergienutzung auf dem Meer ist Motor für die regionale wirtschaftliche Entwicklung an den deutschen Küsten. Davon konnte sich heute Bundesumweltminister Norbert Röttgen bei einem Besuch in Bremerhaven und Cuxhaven überzeugen, wo sich in den vergangenen Jahren viele Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe sowie aus dem Transport- und Logistikbereich angesiedelt und Arbeitsplätze in der Region geschaffen haben.
Gemeinsam mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister besuchte Röttgen heute die Firma PowerBlades, das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik und das Klimahaus in Bremerhaven. Anschließend besichtigten sie die AMBAU GmbH, die Cuxhaven Steel Construction GmbH sowie das Schwerkraft-Testfundament für Windenergieanlagen der Firma Strabag in Cuxhaven.
Röttgen: "Obwohl die Nutzung der Offshore-Windenergie in Deutschland erst am Anfang steht, zeigt sich bereits jetzt das große wirtschaftliche Potenzial, das in dieser Technik steckt. Wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen, wird die Windenergie auf hoher See unsere Ausbauziele im Bereich der Erneuerbaren Energien in großen Schritten voranbringen."
Niedersachsens Ministerpräsident McAllister sagte: "Der Ausbau der Offshore-Windenergie bietet große Chancen für die Küstenregion. Viele qualifizierte Arbeitsplätze werden geschaffen. Allein die schon genehmigten 17 Offshore-Windparks, deren Strom in Niedersachsen eingespeist werden soll, bedeuten Investitionen von etwa 15 Milliarden Euro. Davon werden Niedersachsen und Bremen mit ihren Hafen- und Produktionsstrukturen besonders profitieren. Der Energiestandort Niedersachsen wird immer bedeutender."
Röttgen und McAllister informierten sich bei Ihrem Besuch aber auch über die technischen und strukturellen Probleme, die den weiteren Ausbau der Windenergie bislang behindern. Dazu gehören Fragen der Finanzierung, der Genehmigung und der Netzanbindung. Auch aus technischer Sicht steht die Offshore-Windenergie noch vor großen Herausforderungen, z.B. bei der Anpassung der Komponenten an die rauen Bedingungen der offenen See und die Optimierung der Rotoren für die maximale Ausnutzung des Windes. Gleichzeitig muss es beim Ausbau natürlich auch eine vernünftige Abwägung mit den Interessen des Naturschutzes geben.
Begleitet wurden Sie bei Ihrem Besuch vom Vorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen, Thomas Röwekamp aus Bremerhaven, und vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann aus Cuxhaven. Alle waren sich darin einig, dass das künftige Energiekonzept der Bundesregierung dazu beitragen sollte, die Bedingungen für Forschung und Entwicklung weiter zu verbessern und einen optimalen Rahmen dafür zu schaffen, damit sich diese Zukunftstechnologie mit ihrem enormen Wachstumspotential voll entfalten kann.
Röttgen bilanzierte am Ende des ganztägigen Besuchs: "Die Nutzung der Windenergie auf dem Meer kennt eigentlich nur Gewinner: Sie entlastet die Atmosphäre von CO2 und ist damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, sie bietet der Wirtschaft erhebliches Expansionspotenzial und schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze. Damit leistet sie einen entscheidenden Beitrag zu einer sicheren und bezahlbaren Energieversorgung der Zukunft, die auf Ressourcenschonung statt auf Ressourcenverbrauch setzt".
McAllister sagte zum Abschluss der Termine in Bremerhaven und Cuxhaven: "Der Anfang ist mit Alpha Ventus und Bard Offshore I gemacht. Damit eine nachhaltige Wirtschaftsdynamik entsteht, brauchen wir eine konzertierte Aktion von Bund, Küstenländern und Kommunen. Da geht es nicht nur um neuartige technische Herausforderungen wie die Gründungsstrukturen sondern ebenso um wichtige Randbedingungen wie die Finanzierung, die Hafeninfrastruktur und den erforderlichen Netzausbau."
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin
Redaktion: Dr. Christiane Schwarte (verantwortlich) Thomas Hagbeck, Jürgen Maaß, Frauke Stamer
Tel.: 03018-305-2010. Fax: 03018-305-2016
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
- Internet: http://www.bmu.de/presse |
|
weiter …
|
|
|
Postbank App für iPhone: Alles neu für noch besseres Finanzmanagement |
|
|
|
Bonn (pressrelations) - Postbank App für iPhone: Alles neu für noch besseres Finanzmanagement
Banking-Modul mit neuem Namen und neuer Benutzerführung/ Leistungsangebot ausgeweitet/ Kundenwünsche integriert/
Mit dem Update 2.0 für die iPhone-App der Postbank eröffnen sich Kunden ab sofort neue Wege beim Finanzmanagement per iPhone bzw. iPod touch. Denn die Postbank hat dem Banking-Modul ihrer App "iPostbank" einen kompletten Neuanstrich verpasst. Nun stehen den Kunden eine neuartige Benutzerführung sowie noch umfangreichere und komfortablere Funktionen zur Verfügung. Denn neben einem umfassenden Finanzstatus mit allen Konten, Karten und Depots und einem Überweisungs-Vorlagenmanagement bietet das neu getaufte "App-Banking" den iPhone-Usern nun auch Guthaben-Umbuchungen zwischen Postbankkonten. Selbstverständlich bleiben die bewährten Module, wie beispielsweise der sehr beliebte Bargeldfinder und die Happy Hour erhalten. In einem nächsten Schritt setzt die Bank außerdem ein weiteres wertvolles Feature um: ein Budgetplaner, der die persönlichen Finanzen verwaltet und dem Nutzer einen klaren Überblick über Ein- und Ausgaben vermittelt.
"Im Gegensatz zu anderen multifunktionalen Finance-Apps bieten wir unseren Kunden den erweiterten Leistungsumfang von "iPostbank" nach wie vor kostenlos zum Download an. Bei den neuen Funktionen haben wir uns ganz auf die Wünsche unserer Kunden konzentriert. Für die Postbank-App gilt wie im Online-Banking: Einfache Bedienung und viel Komfort bei gleichzeitiger Sicherheit - ohne weitere Kosten für unsere Kunden!" so Michael Heinen, Bereichsleiter Direct Banking der Postbank.
Mehr Informationen unter www.postbank.de/ipostbank
Pressekontakt
Jürgen Ebert
+49 228 920 12110
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Kerstin Lerch-Palm
+49 228 920 12113
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
|
|
weiter …
|
|
|
BVDW startet ?Social Media Dialog? Workshop-Reihe für Werbungtreibende |
|
|
|
Düsseldorf (pressrelations) - BVDW startet "Social Media Dialog" Workshop-Reihe für Werbungtreibende
Einsatz von Social Media für den Unternehmenserfolg / Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München
Düsseldorf, 26. Juli 2010 ? Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. startet mit dem "Social Media Dialog" eine neue Workshop-Reihe für Werbungtreibende zum Thema Social Media-Marketing. Experten der Fachgruppe Social Media im BVDW, darunter Agenturen und deren Kunden sowie Betreiber von Sozialen Netzwerken schildern ihre Erfahrungen und zeigen neue Möglichkeiten auf. Der "BVDW Social Media Dialog" findet ab Ende August 2010 in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München statt. Die Teilnehmerzahl ist pro Veranstaltung auf 20 beschränkt. Die Unkostenbeteiligung inklusive Networking-Lunch, vierstündigem Workshop und anschließendem Get-Together liegt bei 249 Euro. Die Anmeldung erfolgt über amiando.de ? weitere Informationen und der direkte Link zur Registrierung auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org/veranstaltungen/dialog.html.
BVDW Social Media Dialog Terminübersicht:
- 24. August 2010, München
- 26. August 2010, Hamburg
- 31. August 2010, Düsseldorf
- 02. September 2010, Frankfurt am Main
Direkter Dialog mit den Teilnehmern
Die Workshop-Reihe stellt den direkten Dialog mit den Teilnehmern in den Vordergrund. Anhand konkreter Anforderungen und Zielsetzungen werden verschiedene Social Media-Szenarien erarbeitet. Ziel der Workshops ist es, die noch junge Form der Kommunikation für den Unternehmenserfolg einsetzen zu können.
Agenda (Auszug):
- Vom Paradigmenwechsel zum Mitmach-Web
- Messbarkeit von Social Media ? Kennzahlen und Tools
- Diskurs Konsument ? Unternehmen
- Benchmarks und Cases aus verschiedenen Segmenten
- Entwickeln einer Social Media-Strategie
- Zukunft von Social Media
Social Media gezielt einsetzen
"Für Unternehmen wird es immer wichtiger, nicht nur in Social Media präsent zu sein, sondern die neuen Möglichkeiten auch gezielt zur Kommunikation einzusetzen. Der BVDW Social Media Dialog knüpft hier an und vermittelt anhand von Workshops fundiertes Praxiswissen im direkten Dialog mit den Plattformbetreibern, Agenturspezialisten und Werbungtreibenden", sagt Patrick Wassel (Tribal DDB), stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW.
Weitere Informationen und Anmeldung zum BVDW Social Media Dialog unter: www.bvdw.org/veranstaltungen/dialog.html.
Hochauflösendes Bildmaterial als Download unter:
www.bvdw.org/presseserver/social_media_dialog/
Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf
www.bvdw.org
Ansprechpartner für die Presse:
Ingo Notthoff, Pressesprecher
Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Ansprechpartnerin Social Media Dialog:
Yasmina Tibourtine, Eventmanagerin
Tel: +49 (0)211 600456-23, Fax: -33
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Über den BVDW
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz. |
|
weiter …
|
|
|
Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern |
|
|
|
(pressrelations) - Sonderförderung für Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern
Anträge können jetzt gestellt werden
Berlin, 26. Juli 2010 ? Eigentümer von Mehrfamilienhäusern erhalten Fördergelder, wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen. 180 Euro Förderung pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche stellt der Bund seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar, Anträge können jetzt gestellt werden. In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden bereits 82.000 Förderanträge bewilligt.
Förderfähig sind Solaranlagen ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, in denen sich mindestens drei Wohneinheiten befinden. Außerdem muss die Wärme effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen beispielsweise das europäische Prüfzeichen "Solar Keymark" tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern, die zur Heizungsunterstützung gebaut werden, erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.
Der Förderantrag muss vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden. Häufig übernehmen Solarfachbetriebe bzw. Hausbanken die Antragstellung für den Eigentümer.
"Mit der Öffnung des Förderprogramms können wir jetzt wieder Kontinuität in der Förderung zusichern. Das ist notwendig, damit die Entscheidungen für neue Investitionen sicher getroffen werden können", erklärt Dr. Karin Freier, Referatsleiterin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. "Die Kampagne Solar ? so heizt man heute macht es für Vermieter sehr viel einfacher als bisher, Informationen zur Planung und Finanzierung von größeren Solaranlagen für ihre Gebäude zu erhalten."
Die bundesweite Kampagne informiert Vermieter über die Technik, die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung einer Solarwärmeanlage und die spezifischen Vorteile von Solarwärme auf Mehrfamilienhäusern. Produkt- und firmenneutrales Infomaterial steht unter www.solarwaerme-info.de/downloads zum kostenlosen Download bereit. Unter www.solarwaerme-info.de/bestellen kann die Broschüre Solarwärme für Mehrfamilienhäuser kostenlos angefordert werden.
Ein passendes Pressebild finden Sie unter http://solarwaerme-info.de/Altbau.jpg
Weitere Pressebilder unter: www.solarwaerme-info.de/presse
Pressekontakt:
Sunbeam GmbH
Vera Neuhäuser
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Tel. 030 ? 72 62 96 ? 465
Mobil 0178 ? 53 68 425
www.solarwaerme-info.de |
|
weiter …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 73 - 81 von 11651 |
|
| Sofortkredit hier: |
Günsitge Kredite hier: |
Kreditkarten: |
Kredite beantragen: |
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
|