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News Wirtschaft und Finanzen
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DHL hilft im Erdbebengebiet in Chile |
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Bonn - DHL hilft im Erdbebengebiet in Chile
DHL Katastrophenhilfsteam packt spezielle Taschen mit Nahrungsmitteln und Wasser
Bonn/Santiago, 10.03.2010, 16:45 MEZ
Ab heute operiert das Disaster Response Team direkt von Concepcíon aus.
Nur wenige Tage nachdem das Erdbeben im Zentrum von Chile die Erde erschütterte, hat DHL ein Katastrophenhilfsteam (Disaster Response Team) in die Region geschickt, um die Chilenische Regierung bei Ihren Hilfsanstrengungen zu unterstützen. Das DRT besteht aus sechs Mitgliedern und einer Gruppe von über 140 Freiweilligen aus dem DHL Landesbüro in Chile, die alle unter der Leitung des DHL Direktors für humanitäre Angelegenheiten, Chris Weeks, arbeiten.
Über die letzten Tage hat das Team am Flughafen Santiago de Chile spezielle Plastiktaschen mit Hilfsgütern wie Nahrungsmittel, Wasser und Hygieneartikeln gepackt, die dann von der Chilenischen Regierung in auf dem Landweg in schwer erreichbare Gegenden transportiert wurden. Ab heute operiert das DRT direkt von Concepcíon aus, der Stadt im Epizentrum des Erdbebens und unterstützt vor Ort die Chilenische Regierung.
Frank Appel, CEO von Deutsche Post DHL, des Mutterkonzerns von DHL, sagt:" Als Unternehmen, dass weltweit tätig ist, sind wir sehr engagiert, uns mit unserer Expertise im Logistikbereich in Chile einzubringen und die Hilfsanstrengungen zu unterstützen."
Um auch weit abgelegene Fischerdörfer mit den dringend benötigten Hilfsgütern versorgen zu können, hat das DRT über die letzten Tage rund 4,000 spezielle Plastiktaschen mit Nahrungsmitteln, Wasser und Hilfsgütern für die Chilenische Regierungsorganisation ONEMI am Flughafen von Santiago de Chile gepackt. Die speziellen DHL Taschen sind wasserdicht und können mit bis zu 25 Kg bestückt werden. Sie sind robust und können von Helikoptern und Flugzeugen in schwer zugänglichen Gebieten abgeworfen werden, ohne dass die Ladung beschädigt wird.
Die DHL Freiwilligen haben währenddessen 40 Lastwagen mit Hilfsgütern von der Hauptstadt Santiago nach Concepcíon gefahren. Die Wagen hatten ca. 25 Tonnen Material und Haushaltsgeräte der humanitären Hilfsorganisation Hogar de Cristo und im Auftrag der Chilenischen Regierung geladen.
In 2005 ist DHL eine Partnerschaft mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) und dem UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) im Bereich Katastrophenmanagement eingegangen.
DHLs weltweites Netzwerk besteht aus drei Teams, die in bestimmten Regionen angesiedelt sind: Asien-Pazifik, Lateinamerika und die Karibik und der Nahe Osten und Afrika. Jedes dieser Teams besteht aus einem Pool von ungefähr 80 speziell ausgebildeten DHL Mitarbeitern, die neben ihrem normalen Job als Freiwillige unentgeltlich an den Katastropheneinsätzen teilnehmen. Die Teams sind spätestens innerhalb von 72 Stunden einsatzbereit und werden vom UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) für maximal 3 Wochen abgerufen. Nach dieser Zeit ist es normalerweise möglich, dass die nationalen Stellen die Aufgabe der Hilfsverteilung selbst übernehmen können.
Christina Müschen
Pressesprecherin
Deutsche Post DHL
Charles-de-Gaulle-Str. 20
53113 Bonn
Tel.: +49 (0)228 182 9944
Fax: +49 (0)228 182 9880 |
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Medaillenchancen für German Top Team dank Förderung durch Allianz und Deutsche Telekom |
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Bonn - Medaillenchancen für German Top Team dank Förderung durch Allianz und Deutsche Telekom
10.03.2010
Am 12. März beginnen die Paralympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. 505 paralympische Athleten aus 44 Nationen kämpfen um Gold, Silber und Bronze. Die Teilnehmer des Deutschen Top Teams konnten sich diesmal dank des innovativen Fördermodells, das die Allianz und die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband entwickelt haben, optimal auf ihre Wettkämpfe vorbereiten. Im Gegensatz zu den olympischen Athleten ist dies für die Paralympioniken keine Selbstverständlichkeit. Denn sie haben nicht nur einen aufwendigen Alltag zu bewältigen, sondern müssen ihren trainingsintensiven Sport auch mit einer vollen beruflichen Tätigkeit vereinbaren. Doch sportliche Höchstleistungen bei den paralympischen Spielen erfordern eine professionelle, langfristige und vor allem zeitintensive Vorbereitung.
Mehr Trainingszeit für die Athleten
Kerngedanke des Konzepts ist es, den Athleten mehr Zeit für Training und Wettkämpfe zu ermöglichen. Berufstätige Sportler können sich bis zur Hälfte ihrer Arbeitszeit freistellen lassen, die Arbeitgeber erhalten dafür einen finanziellen Ausgleich von bis zu 1500 Euro monatlich. Schüler und Studenten werden separat gefördert. Darüber hinaus profitieren die Athleten von einer monatlichen Grundförderung von 200 Euro und können bis zu 6000 Euro im Jahr für die Anschaffung von Sportgeräten zurück erstattet bekommen. Die Förderung wird über die Stiftung Deutsche Sporthilfe ausgezahlt.
Initiative des Bundespräsidenten zum Erfolg geführt
Initiiert wurde die Förderung von Bundespräsident Horst Köhler, der beide Unternehmen am Rande der paralympischen Winterspiele 2006 in Turin für eine Förderung begeistern konnte und damit die Grundlage für das Engagement geschaffen hat. Erste Erfolge zeigten sich bereits bei den paralympischen Sommerspielen 2008 in Peking, bei denen das deutsche Team 59 Medaillen gewinnen konnte. Auf diese Weise fördert das Programm seit drei Jahren insgesamt mehr als 50 paralympische Athletinnen und Athleten, darunter auch die deutsche sehbehinderte Biathletin Verena Bentele, die sich in Vancouver in nahezu allen nordischen Disziplinen Medaillenchancen ausrechnen darf.
"Mit Assistanceleistungen, wie unseren Rehabilitationsangeboten für Unfallverletzte, und der Förderung des paralympischen Sports wollen wir als Versicherer mehr für behinderte Menschen tun", sagt Dr. Gerhard Rupprecht, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. "Gleichzeitig halten die Leistungen der Paralympioniken uns alle dazu an, nicht auf eine Behinderung - ein "Defizit" - sondern auf die Potenziale eines Menschen zu schauen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft."
Für die Deutsche Telekom ist die Unterstützung des Behindertensports ein konsequenter Bestandteil ihrer unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft. "Wir verstehen uns als Partner der Athleten. Mit unserem Engagement helfen wir dabei, dass sich die Spitzensportler auf ihren Sport konzentrieren und sich so optimal auf die Wettkämpfe vorbereiten können", betont René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Erfolge des German Paralympic Top Team verschaffen den Athleten und deren Sport mehr Öffentlichkeit und tragen dazu bei, die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit Behinderung voranzutreiben", so der Telekom-Chef.
Für den Behindertensportverband ist die Zusammenarbeit mit starken Partnern aus der Wirtschaft im paralympischen Leistungssport unerlässlich. "Ohne die Top Team Förderung von unseren Partnern, der Allianz und der Deutschen Telekom AG, wäre die optimale Vorbereitung auf die Paralympics in Vancouver praktisch nicht möglich gewesen. Die Platzierungen unserer Athletinnen und Athleten bei den bisherigen Europa- und Weltcups zeigen, dass wir mit diesen starken Partnern im Rücken auf dem richtigen Weg sind", erklärt Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes.
Erfolge im paralympischen Breitensport
Das Fördermodell schafft in Deutschland die Rahmenbedingungen, die für einen professionell ausgeübten paralympischen Sport notwendig sind. Doch es wirkt darüber hinaus. Rund 6,7 Millionen Menschen mit schwerer Behinderung leben in Deutschland. Über die Vorbildfunktion der paralympischen Sportler möchte das Programm mehr Menschen mit Behinderung zum Sport ermutigen. Auch hier zeigen sich erste Erfolge: So gewann der Deutsche Behindertensportverband allein im Jahr 2008 rund 55.000 Mitglieder hinzu. 4.000 neue sportbegeisterte Leute unter 21 verzeichnet die Deutsche Behinderten Sportjugend im gleichen Jahr.
Deutsche Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
Amtsgericht Bonn HRB 6794,
Sitz der Gesellschaft Bonn
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WEEE-Reg.-Nr. DE50478376
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Telefon: 0228/ 181-0 |
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Medaillenchancen für Deutsches Top Team |
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München - Medaillenchancen für Deutsches Top Team
Am 12. März beginnen die Paralympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. 505 paralympische Athleten aus 44 Nationen kämpfen um Gold, Silber und Bronze. Die Teilnehmer des Deutschen Top Teams konnten sich diesmal dank des innovativen Fördermodells, das die Allianz und die Deutsche Telekom gemeinsam mit dem Deutschen Behindertensportverband entwickelt haben, optimal auf ihre Wettkämpfe vorbereiten.
Allianz Deutschland AG
München, 10.03.2010
Im Gegensatz zu den olympischen Athleten ist dies für die Paralympioniken keine Selbstver-ständlichkeit. Denn sie haben nicht nur einen aufwendigen Alltag zu bewältigen, sondern müssen ihren trainingsintensiven Sport auch mit einer vollen beruflichen Tätigkeit vereinba-ren. Doch sportliche Höchstleistungen bei den paralympischen Spielen erfordern eine pro-fessionelle, langfristige und vor allem zeitintensive Vorbereitung.
Mehr Trainingszeit für die Athleten
Kerngedanke des Konzepts ist es, den Athleten mehr Zeit für Training und Wettkämpfe zu ermöglichen. Berufstätige Sportler können sich bis zur Hälfte ihrer Arbeitszeit freistellen las-sen, die Arbeitgeber erhalten dafür einen finanziellen Ausgleich von bis zu 1500 Euro monat-lich. Schüler und Studenten werden separat gefördert. Darüber hinaus profitieren die Athle-ten von einer monatlichen Grundförderung von 200 Euro und können bis zu 6000 Euro im Jahr für die Anschaffung von Sportgeräten zurück erstattet bekommen. Die Förderung wird über die Stiftung Deutsche Sporthilfe ausgezahlt.
Kerngedanke des Konzepts ist es, den Athleten mehr Zeit für Training und Wettkämpfe zu ermöglichen
Initiative des Bundespräsidenten zum Erfolg geführt
Initiiert wurde die Förderung von Bundespräsident Horst Köhler, der beide Unternehmen am Rande der paralympischen Winterspiele 2006 in Turin für eine Förderung begeistern konnte und damit die Grundlage für das Engagement geschaffen hat. Erste Erfolge zeigten sich bereits bei den paralympischen Sommerspielen 2008 in Peking, bei denen das deutsche Team 59 Medaillen gewinnen konnte. Auf diese Weise fördert das Programm seit drei Jahren insgesamt mehr als 50 paralympische Athletinnen und Athleten, darunter auch die deutsche sehbehinderte Biathletin Verena Bentele, die sich in Vancouver in nahezu allen nordischen Disziplinen Medaillenchancen ausrechnen darf.
"Mit Assistanceleistungen, wie unseren Rehabilitationsangeboten für Unfallverletzte, und der Förderung des paralympischen Sports wollen wir als Versicherer mehr für behinderte Menschen tun", sagt Gerhard Rupprecht, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. "Gleichzeitig halten die Leistungen der Paralympioniken uns alle dazu an, nicht auf eine Behinderung ? ein "Defizit" ? sondern auf die Potenziale eines Menschen zu schauen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft."
Für die Deutsche Telekom ist die Unterstützung des Behindertensports ein konsequenter Bestandteil ihrer unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft. "Wir verstehen uns als Partner der Athleten. Mit unserem Engagement helfen wir dabei, dass sich die Spitzensportler auf ihren Sport konzentrieren und sich so optimal auf die Wettkämpfe vorbereiten können", betont René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Erfolge des German Paralympics Top Team verschaffen den Athleten und deren Sport mehr Öffentlichkeit und tragen dazu bei, die gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen mit Behinderung voranzutreiben", so der Telekom-Chef.
Für den Behindertensportverband ist die Zusammenarbeit mit starken Partnern aus der Wirtschaft im paralympischen Leistungssport unerlässlich. "Ohne die Top Team Förderung von unseren Partnern, der Allianz und der Deutschen Telekom AG, wäre die optimale Vorbereitung auf die Paralympics in Vancouver praktisch nicht möglich gewesen. Die Platzierungen unserer Athletinnen und Athleten bei den bisherigen Europa- und Weltcups zeigen, dass wir mit diesen starken Partnern im Rücken auf dem richtigen Weg sind", erklärt Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes.
Erfolge im paralympischen Breitensport
Das Fördermodell schafft in Deutschland die Rahmenbedingungen, die für einen professionell ausgeübten paralympischen Sport notwendig sind. Doch es wirkt darüber hinaus. Rund 6,7 Millionen Menschen mit schwerer Behinderung leben in Deutschland. Über die Vorbildfunktion der paralympischen Sportler möchte das Programm mehr Menschen mit Behinderung zum Sport ermutigen. Auch hier zeigen sich erste Erfolge: So gewann der Deutsche Behindertensportverband allein im Jahr 2008 rund 55.000 Mitglieder hinzu. 4.000 neue sportbegeisterte Leute unter 21 verzeichnet die Deutsche Behinderten Sportjugend im gleichen Jahr.
Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.
Kontakt für Presse
Christian Teichmann
Allianz Deutschland AG
Phone +49.89.3800-7578 |
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Fraport-Verkehrszahlen im Februar |
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Frankfurt am Main - Fraport-Verkehrszahlen im Februar
Streik und Wettereinflüsse verhindern Plus bei Passagieren und Flugbewegungen ? Weiterhin Aufwind bei der Luftfracht
FRA/sw ? Der starke Zuwachs im Luftfrachtgeschäft hat sich am Flughafen Frankfurt auch im Februar fortge-setzt. Mit einem Aufkommen von 163.469 Tonnen lag das Ergebnis noch deutlich über der im Januar umge-schlagenen Tonnage und erzielte gegenüber dem Ver¬gleichsmonat des Vorjahres eine Steigerung um 30,1 Prozent. Selbst der erhebliche Mengeneinbruch im Februar 2009 konnte damit nahezu ausgeglichen wer¬den.
Dass sich die Fracht als Konjunktur-Frühindikator so kräftig entwickelt, freut den Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, ganz besonders. "Auch die anderen Parameter, also die Zahl der Passagiere und Flugbewegungen, waren während der ersten 21 Tage des Februars noch von Zuwächsen geprägt. Der Piloten¬streik Ende des Monats und das darauffolgende Or¬kan¬tief Xynthia haben die Statistik dann aber doch eingetrübt", sagte Schulte. "Ohne diese Effekte wäre ein Passagierwachstum von vier bis fünf Prozent zu er-warten gewesen."
So verzeichnete der Flughafen mit 3,3 Millionen Passa¬gieren ein geringes Minus von 1,0 Prozent, das in der Ku¬mulation von Januar und Februar ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vor-jahres bedeutet. Bei den Flugbewegungen entsprachen 33.348 Starts und Landungen einem Rückgang um 3,0 Prozent gegenüber dem Februar 2009, die ersten bei¬den Monate zusammengenommen einem Rückgang um 1,7 Prozent.
Ein positives Bild vermittelt der Blick auf die Konzern¬flughäfen. Hier führten im Februar insgesamt 4,6 Millio-nen Passagiere auf den Auslandsflughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung, einschließlich des Heimatstan-dorts Frankfurt, zu einem Anstieg von 3,0 Prozent ge¬genüber dem gleichen Monat des Vorjahres, Januar und Februar zusammen sogar zu einer Steigerung um 4,9 Prozent. Als besondere Wachstumstreiber erwiesen sich im Berichtsmonat die Flughäfen von Antalya mit einem Zuwachs von 23,6 Prozent auf 530.965 Flug¬gäste und Lima mit 9,4 Prozent auf 740.505 Passa¬giere.
Herausgeber:
Fraport AG
Frankfurt Airport Services Worldwide
60547 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 690-0
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Kommunikation, Marketing und Lobbying (UKM) |
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KRX und Eurex starten Link im August 2010 |
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Frankfurt am Main - KRX und Eurex starten Link im August 2010
Eurex führt am 30. August 2010 Daily Futures auf KOSPI 200-Optionen ein/ KRX erweitert globale Reichweite der KOSPI 200 Optionen
Europas größte Terminbörse Eurex und die Korea Exchange (KRX), eine der führenden asiatischen Börsen, haben heute den Starttermin des Eurex/KRX-Links bekanntgegeben, eine Produktkooperation rund um den Handel und das Clearing von KOSPI 200-Optionen. In-soo Kim, Executive Director von KRX, und Michael Peters, Mitglied des Eurex-Vorstands, erklärten heute, dass beide Börsen gemeinsam zum 30. August 2010 die Einführung von Daily Futures auf KOSPI 200-Optionen an der Terminbörse Eurex vorbereiten. Erstmals werden KOSPI 200-Optionen nach Handelsschluss in Korea weltweit handelbar sein.
"Die heute getroffene Vereinbarung mit Eurex ist Teil unserer Strategie, die globale Reichweite der Märkte der Korea Exchange zu vergrößern, und steht zudem in Einklang mit der Vision von KRX, ein international erstklassiger Handelsplatz zu werden", erklärte In-soo Kim. "Durch diese Kooperation bieten wir rund um die Uhr Handelsmöglichkeiten für KOSPI 200-Optionen an, die schon heute das liquideste börsengehandelte Derivateprodukt weltweit darstellen".
"Diese Zusammenarbeit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein unserer Strategie, Eurex-Teilnehmern Zugang zu bestehenden Liquiditätspools zu gewähren und dadurch unser globales Produktangebot zu erweitern", sagte Michael Peters.
"Durch das Listing dieser weltweit meistgehandelten Optionskontrakte an der Eurex können internationale Anleger und Händler zu europäischen Handelszeiten am Markt für KOSPI 200-Optionen agieren.?
Beide Partner sind der Ansicht, dass diese Zusammenarbeit für verbesserte Liquidität und gesteigerte Effizienz am koreanischen Markt sorgen wird.
Dieser neue und erweiterte Markt für KOSPI 200-Optionen schafft für bestehende Marktteilnehmer Handels- und Absicherungsmöglichkeiten für ihre KRX-Positionen außerhalb der koreanischen Handelszeiten und bietet die Möglichkeit, bei Schwankungen an den globalen Märkten entsprechende Engagements einzugehen.
Ansprechpartner für die Medien:
Eurex:
Heiner Seidel, Telefon: +49-69-2 11-1 15 00, E-Mail:
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Korea Exchange:
Taewon Jang, Telefon: +82-51-662-2637, E-Mail:
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Jamie Han, Telefon : +82-51-662-2639, E-Mail:
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Über Eurex
Die internationale Terminbörse Eurex wird gemeinsam von Deutsche Börse AG und SIX Swiss Exchange betrieben und organisiert global Handelsplätze. Eurex ist Anbieter der Zins- und Aktien-Benchmarkderivate der Eurozone. Zum Portfolio
gehört darüber hinaus die weltgrößte Aktienoptionsbörse International Securities Exchange. Die ECNs Eurex Repo und Eurex Bonds runden die Produktpalette von Eurex im Handel mit Repos und Anleihen ab.
Mit Eurex Clearing AG verfügt Eurex zudem über ein automatisiertes und integriertes Clearinghaus. Das globale Liquiditätsnetzwerk von Eurex umfasst etwa 420 direkte Börsenteilnehmer in 25 Ländern weltweit.
Weitere Informationen zu Eurex finden Sie unter www.eurexchange.com .
Über Korea Exchange
Korea Exchange Inc. (KRX) ist die führende Kassa- und Terminbörse in Korea und zudem für Clearing- und Abwicklung auf diesen Märkten verantwortlich. KRX stellt ihren Kunden vollständigen Zugang zu Kassa- und Terminmärkten bereit und ermöglicht das Clearing und die Abwicklung aller Transaktionen an den eigenen Märkten als Dienstleistungsangebot aus einer Hand. Als führende Terminbörse in Asien bietet KRX verschiedene Produktgruppen, u.a. Einzeltitel, Aktienindizes, Anleihe-/Zinskurse, Devisen und Rohstoffe. Der KOSPI 200 Index ist ein nach
Marktkapitalisierung gewichteter Index und umfasst 200 an der Korea Exchange notierte Bluechips. Er dient als Benchmark für den koreanischen Kapitalmarkt.
Laut der Halbjahresstatistik der Futures Industry Association für 2009 ist die Option auf den KOSPI 200 mit einem Handelsvolumen von 1,4 Mrd. Kontrakten das weltweit liquideste börsengehandelte Derivateprodukt.
Korea Exchange, KRX, KOSPI und KOSPI 200 sind eingetragene Marken der Korea
Exchange Inc. Weitere Informationen zur Korea Exchange und ihren Produkten sind unter http://eng.krx.co.kr/erhältlich.
Ansprechpartner und weitere Informationen der Gruppe Deutsche Börse finden Sie unter http://deutsche-boerse.com/presse
Für Fragen, kontaktieren Sie uns:
Tel: +49 (0)69-211-11500
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