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News Wirtschaft und Finanzen
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Transfergesellschaften: Ausgezeichnete Wiedereinstiegserfolge für Beschäftigte |
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Berlin - Transfergesellschaften: Ausgezeichnete Wiedereinstiegserfolge für Beschäftigte
Das Institut zur Entwicklung beruflicher Perspektiven - IEBP legt Zahlen über Vermittlungsergebnisse offen
17. März, 2010: Kritiker von Transfermaßnahmen mahnen häufig das Fehlen von statistischen Daten an, die den Erfolg des arbeitsmarktpolitischen Instruments belegen würden. Der Hauptgrund für diesen Mangel liegt in der Tatsache begründet, dass die Rahmenbedingungen jeder einzelnen Transfergesellschaft und Transferagentur unterschiedlich sind. So schwanken Wiedereingliederungsquoten zwischen 55 % und 90 %, erläutert Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer des Instituts. Der Erfolg ist unter anderem davon abhängig, auf welchen Zeitraum die Dauer der Transfermaßnahme befristet ist. Zwar sieht das Gesetz eine Höchstförderungsdauer von 12 Monaten vor, in der Praxis orientiert sich die Dauer allerdings oft an der Kündigungsfrist. "Sie ist für jeden Mitarbeiter unterschiedlich lang und orientiert sich am Restlaufvertrag bis zur ordentlichen Kündigung. Die Laufzeit der Maßnahme beträgt in der Regel die doppelte ursprüngliche Kündigungsfrist, maximal 12 Monate. Mitarbeiter mit drei Monaten Kündigungsfrist können so lediglich sechs Monate in Anspruch nehmen. Das heißt, eventuell können Weiterbildungs- und Platzierungserfolge in kurzer Zeit nicht realisiert werden."
Weitere Faktoren, die die Resultate der Vermittlung beeinflussen: Die demografische Struktur der Teilnehmer und das Einkommen der Mitarbeiter in ihrer Herkunftsposition im Verhältnis zum relevanten Arbeitsmarkt. Auch wenn die Erhebung von Datenmaterial durch die beschrieben Faktoren erschwert wird, hat IEBP in 2009 alle Transfermaßnahmen auf ihre Resultate untersucht. Die Untersuchung basiert auf der Grundlage von knapp 1000 betreuten Mitarbeitern.
Auftraggeber und Branchen
Die meisten Auftraggeber kamen aus der Automobilindustrie (19%), die am stärksten unter den Folgen der Wirtschaftskrise zu leiden hatte. Der Einbruch der Branche zog auch die Metallindustrie und Elektrotechnik (15%) in Mitleidenschaft. Auch im Finanz- und Bank-wesen standen vermehrt Umstrukturierungen an, die über Transfermaßnahmen aufgefangen wurden (14%). Insgesamt zeigte sich aber die breite Akzeptanz des Instrumentariums in allen Branchen, von den Banken über Beratungen und Telekommunikation bis zur Zulieferindustrie
Qualifikationsniveau der Mitarbeiter
Die Mehrzahl der Mitarbeiter in den Transfermaßnahmen von IEBP verfügt über ein hohes oder mittleres Bildungsniveau. Rund 30% der Teilnehmer können einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss nachweisen, ein knappes weiteres Drittel verfügt über einen Hauptschulabschluss, lediglich 2% waren ohne Schulabschluss. Annähernd die Hälfte der Teilnehmer waren vor der Maßnahme als Fachkraft oder Sachbearbeiter tätig, rund 20 % übten Funktionen als Gruppen- oder Projektleiter aus, 14 % waren als Projektmitarbeiter tätig.
Beratungsergebnisse
Im Schnitt aller Maßnahmen lässt sich für 2009 feststellen, dass 71 % der knapp 1.000 Teilnehmer Klarheit über ihre berufliche Zukunft gewonnen haben. Dabei variiert die Zahl je nach Rahmenbedingung der Maßnahme zwischen 55 % und 90%. Über alle Transferprojekte zusammen ergibt sich: 52 % der Mitarbeiter besetzten zum Jahresbeginn wieder eine neue Position, 19% befinden sich noch in der Umschulung, bzw. bereiten sich auf den Vorruhestand vor. 15 % der Teilnehmer befinden sich noch in der Betreuung, so dass Ende 2009 noch kein abschließendes Ergebnis festgehalten werden konnte. Für lediglich 14 % der Teilnehmer bot sich nach Ablauf der Maßnahmen noch keine Beschäftigungsoption.
In allen Projekten zeigt sich der Trend, dass diejenigen Teilnehmer, die wieder eine neue Arbeitsstelle angetreten haben, mehrheitlich weniger als drei Monate (60%) benötigten, um sich neu zu positionieren. 23 % besetzen nach sechs Monaten wieder ein neu Stelle, rund 17 % benötigten mehr als neun Monate.
Beratungsmodule und Instrumente in der Transfermaßnahme
91% der Teilnehmer nutzten die regelmäßige Einzelberatung und den aktiven Job Search. Das bedeutet, dass die Berater Positionen identifizieren und vermitteln, Betriebspraktika und Probearbeitsverhältnisse organisieren und Personalberater ansprechen. 17% haben an einer Weiterqualifizierung teilgenommen, überwiegend an individuell erforderlichen Sprachkursen, Softwareschulungen CATIA/ CAD und kaufmännischen Weiterbildungen.
Fazit
"Obwohl staatlich geförderte Maßnahmen zur Neuorientierung anders als in anderen EU-Staaten nicht verpflichtend sind, treffen sie in Deutschland auf eine deutlich steigende Akzeptanz bei Unternehmen und Mitarbeitern", betont Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer des Instituts. Bei der Gestaltung sollten Unternehmen darauf achten, die konkreten Vermittlungs- und Qualifizierungsangebote festzuschreiben; Auch sollte die Intensität der Betreuung sowohl hinsichtlich der Beratungsintervalle als auch hinsichtlich des Betreuungsschlüssels vertraglich vereinbart sein. Bewährt habe sich, so Mühlenhoff, dass ein Beirat aus Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Anbieter die Transfermaßnahme begleitet und das Controlling vornehme.
Weitere Informationen:
Institut zur Entwicklung beruflicher Perspektiven - IEBP
Sylvia Rainer
Kaistraße 13
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211/ 55867-60 (Mühlenhoff-Gruppe)
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Christiane Siemann
Mobil: 0151/ 20 70 57 73 |
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RWE Dea weiter auf Wachstumskurs |
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Hamburg - RWE Dea weiter auf Wachstumskurs
- Reserven und Ressourcen weiter gesteigert
- Ergebnis folgt gesunkenen Preisen und leicht rückläufiger Produktion
- Optimistischer Ergebnisausblick für die kommenden Jahre
- Anzahl der Mitarbeiter deutlich erhöht
- Lizenzportfolio erneut ausgebaut
- Exploration und Feldesentwicklungen vorangetrieben
Die RWE Dea AG, Hamburg, hält im internationalen Gas- und Ölgeschäft am Wachstumskurs fest und stellt dies durch eine Vielzahl operativer Erfolge unter Beweis. Obwohl das wirtschaftlich schwierige Jahr 2009 mit deutlich niedrigeren Notierungen für Rohöl und Erdgas zu einem gesunkenen Umsatz und betrieblichen Ergebnis geführt hat, investiert RWE Dea in gute Projekte und steigert die Reserven und Ressourcen: "Trotz des ungünstigen Marktumfeldes hält RWE Dea an den ambitionierten Wachstumszielen und den dazugehörigen Investitionsvorhaben fest", betonte der neue Vorstandsvorsitzende Thomas Rappuhn auf der heutigen Jahrespressekonferenz in Hamburg. "Die allgemein angespannte wirtschaftliche Lage hat uns auch Chancen eröffnet: Mit der Akquisition von bereits erfolgreich explorierten Gasfeldern in Großbritannien haben wir den Grundstein für schnelles Wachstum gelegt", so Rappuhn weiter. Im Jahr 2009 konnte RWE Dea die Erfolgsserie der fündigen Probe- und Bestätigungsbohrungen fortsetzen: "Die Erfolgsrate übertraf mit einem Anteil von 63 Prozent der Bohrungen deutlich die Quote der Vorjahre und liegt weit über dem Branchendurchschnitt."
Wirtschaftliche Entwicklung
"Das Jahr 2009 stand im Zeichen der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die zu deutlich gesunkenen Rohöl- und Erdgasnotierungen geführt hat", erläuterte Finanzvorstand Lutz-Michael Liebau. Dies hatte zur Folge, dass das betriebliche Ergebnis auf 203 Mio. ? sank und damit nur knapp über 40 Prozent des sehr guten Vorjahreswertes von 494 Mio. ? liegt. Das Ergebnis vor Steuern beträgt 204 Mio. ? (Vorjahr 533 Mio. ?); das Ergebnis nach Steuern beläuft sich 2009 auf 54 Mio. ? (Vorjahr 280 Mio. ?). Die Kapitalrendite (ROCE) betrug 9,6 Prozent (Vorjahr 27 Prozent). In absoluten Zahlen beträgt der Wertbeitrag für den RWE-Konzern -72 Mio. ? (Vorjahr 277 Mio. ?). Laut Liebau reflektiert dieser Wertbeitrag den Wachstumskurs der RWE Dea: "Die hohen Investitionen haben dazu geführt, dass unser betriebliches Vermögen auf über 2 Milliarden Euro gestiegen ist. Das sind Investitionen in die Zukunft, die steigende Renditen und Wertbeiträge bewirken werden."
Ergebnis durch niedrigere Preise beeinflusst
Anfang 2009 begannen sich die zuvor dramatisch gefallenen Rohölnotierungen wieder zu erholen. Von einem Tiefststand von Werten um 35 Dollar pro Barrel Brentöl zogen die Preise im ersten Halbjahr 2009 wieder an und schwankten ab Jahresmitte um die 70 US-Dollar pro Barrel. Im Jahresdurchschnitt 2009 kostete das Barrel Öl der Referenzsorte Brent mit 62 US-Dollar rund ein Drittel weniger als im Vorjahr. Der von RWE Dea durchschnittlich erzielte Erdgaspreis lag mit 21,9 Euro-Cent pro Kubikmeter um 12 Prozent unter dem sehr hohen Vorjahres-Niveau.
Umsatz erreicht knapp drei Viertel des guten Vorjahresniveaus
Im Geschäftsjahr 2009 beträgt der Gesamtumsatz 1.470 Millionen Euro und liegt damit unter dem Vorjahreswert von 1.976 Millionen Euro. Die Gründe für den niedrigeren Umsatz waren die vergleichsweise niedrigen Rohöl- und Gaspreise sowie der Rückgang des Gasabsatzes in Großbritannien und des Rohölabsatzes in Deutschland sowie in Dänemark.
Ölförderung annähernd auf Vorjahresniveau, geringere Gasförderung
RWE Dea förderte 2009 2,3 Millionen Kubikmeter Erdöl (Vorjahr 2,5) und 2,9 Milliarden Kubikmeter Erdgas (Vorjahr 3,3). Insgesamt lag die Produktion um zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gründe waren in erster Linie der natürliche Produktionsrückgang älterer Gas- und Ölfelder sowie Reparaturarbeiten an Fördereinrichtungen.
Reserven- und Ressourcen kräftig erhöht
Die Summe der Reserven und nachgewiesenen Ressourcen ist 2009 um neun Prozent gestiegen und beträgt jetzt 223 Millionen (Vorjahr 208 Mio.) Kubikmeter Öläquivalente (OE). "Unsere Reserven konnten wir 2009 signifikant auf 80 Millionen Tonnen Kubikmeter Öläquivalente erhöhen. Das gelang hauptsächlich durch die Projekte in Algerien sowie durch die Akquisition von Mehrheitsanteilen an Gasvorkommen in Großbritannien, die zur Entwicklung anstehen", erklärte der neue Operations-Vorstand Ralf to Baben. Die nachgewiesenen Ressourcen konnte RWE Dea um sechs Prozent auf 143 Millionen Kubikmeter Öläquivalente ausbauen.
Weitere Exploration in Europa
In Deutschland wird durch den gezielten Ausbau von Explorationsaktivitäten die Basis für zukünftige Produktion geschaffen. Aus diesem Grund wurde eine 400 Quadratkilometer umfassende 3D-Seismikkampagne zur Aufsuchung von Öllagerstätten im Umfeld von ausgeförderten Altfeldern im Kreis Plön durchgeführt. Auch unter bestimmten Teilgebieten des schleswig-holsteinischen und niedersächsischen Wattenmeeres vermutet RWE Dea noch weiteres Öl-Potenzial. Um Probebohrungen im Lizenzgebiet Heide-Büsum (Mittelplate) und im Lizenzgebiet Cuxhaven durchführen zu können, werden derzeit die für die Beantragung notwendigen Details erarbeitet. In Polen wurden 2009 am Rand der Karparten 3D-seismische Messungen fortgesetzt sowie eine Bohrung niedergebracht, die die Ölführung der Vorgängerbohrung (2007) bestätigte. In Norwegen konnten 2009 zwei von vier Bohrungen wirtschaftliche Fündigkeiten erzielen. Außerdem wurde eine Fündigkeit aus dem Jahr 2007 mit einer Zuflussrate von 900 Kubikmeter Öl pro Tag erfolgreich getestet ? sie soll nun zügig in Produktion gebracht werden. Eine westlich von Irland durchgeführte Offshore-Bohrung zeigte Ölführung und wird auf Wirtschaftlichkeit untersucht.
Erfreuliche Explorationsergebnisse in Nordafrika
Die Serie erfolgreicher Bohrungen in Ägypten konnte auch 2009 fortgesetzt werden. Von neun Explorations- und Bestätigungsbohrungen waren sechs wirtschaftlich fündig. In der Konzession Disouq (100% RWE Dea) waren alle vier niedergebrachten Bohrungen erfolgreich. In Libyen konnte RWE Dea nach der Erfolgsserie der vergangenen Jahre auch 2009 wieder erfreuliche Funde verbuchen: Von insgesamt sieben Bohrungen waren vier öl- bzw. gasfündig. Drei davon liegen in der Konzession NC 195, eine in der Konzession NC 193. Mit acht Bohrungen wurden 2009 in Algerien sechs Erdgasfündigkeiten erzielt. Vier davon testeten gute Gesamtförderraten von 15.000 bis über 25.000 Kubikmeter pro Stunde. Die Explorationsphase in Algerien ist nun zunächst abgeschlossen.
Produktion von Gas und Öl aufgenommen
In Deutschland haben 2009 zwei weitere Gasförderbohrungen die Produktion aus dem Erdgasfeld Völkersen mit 15.000 bzw. 30.000 Kubikmeter Gas pro Stunde aufgenommen. Auch das in Großbritannien in der südlichen britischen Nordsee gelegene Gasfeld Topaz wurde erfolgreich in Produktion gebracht. In Dänemark wurde jüngst mit der Ölförderung aus dem Feld Nini-East begonnen.
Neue Engagements in Großbritannien, Turkmenistan und Aserbaidschan
RWE Dea hat im Jahr 2009 in Großbritannien Anteile an bedeutenden Erdgasfeldern erworben, die zur Entwicklung anstehen: RWE Dea beteiligte sich mit 70 Prozent an dem größten noch nicht entwickelten Erdgasfund in der südlichen britischen Nordsee, dem Erdgasfeld Breagh. Außerdem hat RWE Dea einen Anteil von 50 Prozent an mehreren Konzessionsblöcken des kleineren Erdgasfeldes Clipper South übernommen. In beiden Fällen übernimmt RWE Dea die Betriebsführerschaft zur Entwicklung der Felder. Die hinzugewonnenen Ressourcen sollen ab 2012 in Produktion genommen werden.
Im Zuge einer 2009 zwischen Turkmenistan und RWE vereinbarten Energiepartnerschaft wird
RWE Dea außerdem wieder operativ in der Region am Kaspischen Meer aktiv: Im Rahmen eines Production Sharing Contracts erhielt RWE Dea die Lizenz Block 23. Sie liegt im Südosten des Kaspischen Meeres und umfasst rund 940 Quadratkilometer. Letzte Woche hat RWE zusammen mit dem staatlichen Ölunternehmen in Aserbaidschan eine Absichtserklärung zur Ausarbeitung eines Vertrags zur Suche nach Gas und Öl und deren mögliche Erschließung in der Nakhichevan-Struktur unterschrieben. In der Kaspi-Region gefundene Gasmengen könnten zu einem späteren Zeitpunkt auch zur Versorgungssicherheit Europas beitragen.
Investitionen weiter erhöht
RWE Dea verfügt über ein gutes Lizenz-Portfolio und bearbeitet eine Vielzahl vielversprechender Projekte. Dies hat 2009 dazu geführt, dass die Investitionen erneut erhöht wurden. Mit 855 Millionen Euro lagen sie um 41 Prozent über dem Vorjahreswert von 606 Millionen Euro. Finanzvorstand Lutz-Michael Liebau: "Wir haben 2009 im sechsten Jahr in Folge unsere Investitionen kräftig ausgeweitet. Die Steigerung ist ein deutliches Signal für unseren Geschäftsausbau und die stringente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie."
Mitarbeiterzahl deutlich gestiegen
Ebenfalls im sechsten Jahr in Folge hat RWE Dea die Mitarbeiterzahl gesteigert. Die Zahl der Beschäftigten stieg 2009 um 12 Prozent auf 1.278 (Vorjahr 1.144) Mitarbeiteräquivalente. Thomas Rappuhn: "Unsere Wachstumsstrategie können wir nur mit der Unterstützung zusätzlicher qualifizierter und motivierter Mitarbeiter umsetzen. Die Rekrutierung dieser Fachkräfte hat deshalb einen sehr hohen Stellenwert." Nach der Einstellung werden die Mitarbeiter durch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen und -programme gefördert und qualifiziert. Schwerpunkte der systematischen Entwicklungsangebote sind die Themenfelder Arbeitssicherheit und Umweltschutz, Führung, Fremdsprachen und kulturelles Training.
Kontinuierliches Wachstum angestrebt
RWE Dea wird die Wachstumsstrategie zielstrebig umsetzen. Hauptziel ist, die Produktion zunächst auf dem Niveau der letzten Jahre zu halten, um sie dann durch die sukzessive Realisierung definierter Feldesentwicklungsprojekte bis spätestens 2015 deutlich auszubauen. Die anstehenden Projekte sind vor dem Hintergrund eines schwierigeren wirtschaftlichen Umfeldes umzusetzen. 2010 stehen große Herausforderungen bevor: In Algerien will RWE Dea die Feldesentwicklung beginnen, in Libyen, Ägypten, Großbritannien und Norwegen Projektgenehmigungen erlangen und die Feldesentwicklungen mit Nachdruck vorantreiben. Um die für die nächsten Jahre geplante Produktionserhöhung dauerhaft halten zu können, soll das Länderportfolio auch außerhalb der bisherigen Kernregionen erweitert werden. Dazu Rappuhn: "RWE Dea wird noch intensiver nach Möglichkeiten suchen, in attraktive Projekte einzusteigen. Neben reinen Explorationsprojekten kommen dabei auch bereits zur Entwicklung anstehende Projekte in Betracht."
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die sich auf die zukünftige Entwicklung der RWE Dea AG und ihrer wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen beziehen. Diese Aussagen stellen Einschätzungen dar, die wir auf Basis aller uns zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Informationen getroffen haben. Sollten die zugrunde gelegten Annahmen nicht eintreffen oder weitere Risiken eintreten, so können die tatsächlichen Ergebnisse von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen. Eine Gewähr können wir für diese Aussagen daher nicht übernehmen.
Ansprechpartner:
Uwe-Stephan Lagies, Leiter Unternehmenskommunikation
T 040 ? 63 75 2511
M 0162 ? 273 2511
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Derek Mösche, Pressesprecher
T 040 ? 63 75 2670
M 0162 ? 273 2670
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Carolin Reese, Pressesprecherin
T 040 ? 63752484
M 0162 ? 273 2484
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Hintergrundinformationen
Die RWE Dea AG mit Sitz in Hamburg ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdgas und Rohöl. Das Unternehmen verfügt über modernste Bohr- und Fördertechniken und bringt langjährige Erfahrung in seine Aktivitäten ein. In den Bereichen Sicherheit und Umweltschutz hat RWE Dea neue Maßstäbe gesetzt.
RWE Dea ist an Förderanlagen und Gewinnungsberechtigungen in Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Ägypten beteiligt und verfügt über Explorationserlaubnisse in Algerien, Irland, Libyen, Mauretanien, Marokko, Polen und Turkmenistan. In Deutschland betreibt RWE Dea darüber hinaus große unterirdische Erdgasspeicher. RWE Dea gehört zur RWE-Gruppe, einem der größten Energieversorgungsunternehmen Europas. |
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Interesse ausländischer Investoren an Deutschland trotz Wirtschaftskrise weiter gestiegen |
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Berlin - Interesse ausländischer Investoren an Deutschland trotz Wirtschaftskrise weiter gestiegen
Deutschland hat sich im Krisenjahr 2009 als Investitionsstandort behauptet. Germany Trade Invest, die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing, begleitete 190 Unternehmen bei Standortbesuchen in Deutschland, zehn mehr als im Vorjahr.
Starkes Interesse galt vor allem dem Dienstleistungssektor und den Bereichen erneuerbare Energien, Mechanik und Elektronik sowie Chemie und Gesundheit.
Dr. Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: "Die Bilanz von Germany Trade Invest bestätigt das große Interesse an Deutschland. Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds schneidet der Standort 2009 sogar noch besser ab als in den Vorjahren. Deutschland wird von internationalen Investoren als zuverlässig und wettbewerbsfähig geschätzt - das gilt für die ganze Bandbreite an Hochtechnologien und Dienstleistungen."
Von den 190 im Jahr 2009 bearbeiteten Projekten übergab Germany Trade Invest 80 Investitionsvorhaben an die Wirtschaftsförderungsgesellschaft eines Bundeslandes. Mit diesen Projekten sind ca. 2800 Arbeitsplätze und ein Investitionsvolumen von etwa 700 Mio. Euro verbunden.
Michael Pfeiffer, Geschäftsführer Germany Trade Invest: "Ausländische Investoren schätzen Deutschland als Standort für Produktion, Forschung und Entwicklung und für die Einrichtung ihrer Unternehmenszentralen. Als Ziel gehört Deutschland zur Spitzengruppe in den internationalen Ranglisten."
Interessant sind die Veränderungen bei den Herkunftsländern. Vor allem indische und chinesische Unternehmen haben ihr Engagement in Deutschland verstärkt. Groß ist auch das Interesse israelischer Unternehmen (etwa in der Medizintechnik, in der Gesundheitsbranche und in der Nanotechnologie) und türkischer Investoren (im Konsumgüterbereich, vorrangig bei Textil- und Haushaltswaren).
Europaweit und international hat Deutschland seine Position verbessert. Laut der Datenbank fDi-Markets (Financial Times Group) gingen im Jahr 2009 470 FDI-Projekte nach Deutschland. Damit steht die Bundesrepublik international auf Platz fünf der weltweit attraktivsten In¬vestitionsstandorte (hinter USA, China, Großbritannien und Indien). Innerhalb Europas steht Deutschland jetzt schon zum zweiten Mal vor Frankreich auf Platz zwei hinter Großbritannien.
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail:
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PPP-Lobbyisten mit rotem Teppich und Protest empfangen |
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Frankfurt/M - PPP-Lobbyisten mit rotem Teppich und Protest empfangen
* Public Private Partnership: Aktivisten fordern Offenlegung der Verträge
Mit einer phantasievollen Aktion haben Aktivistinnen und Aktivisten des bundesweiten Netzwerkes "PPP Irrweg" am Mittwoch beim "Betriebswirtschaftlichen Symposium-Bau" in Weimar gegen den Ausverkauf öffentlicher Güter durch so genannte Öffentlich-Private Partnerschaften (Public Private Partnerships / PPP) protestiert. Mit einer Großpuppe als "Wolf im Schafspelz", einem ironischen Begrüßungsständchen und einem roten Teppich empfingen sie die Tagungsgäste vor der Weimarhalle.
"Public Private Partnership ist eine harmlos klingende Umschreibung für den fortgesetzten Privatisierungswahn", sagte Dirk Kramm von Attac. "Das Symposium ist dabei eine jener als Tagung getarnten Werbeveranstaltungen, bei denen Investoren und Berater vor allem Kommunalpolitiker überreden, ihnen die Infrastruktur der öffentlichen Daseinsvorsorge zu überlassen ? mit verheerenden Folgen für viele Gemeinden, die so in die Schuldenfalle getrieben werden."
Das Symposium in Weimar ist die bedeutendste PPP-Lobbyisten-Veranstaltung auf Hochschulebene. Zu den Sponsoren des Treffens gehören zahlreiche Baukonzerne, Anwaltskanzleien und Berateragenturen, darunter Bilfinger Berger, Hochtief, Vinci, Societe Generale, die Deutsche Bank, Ernst Young und die Hessische Landesbank.
"Wenn die Berater mit ihren Hochglanzprospekten erfolgreich waren, kommen die Anwälte. In nicht-öffentlichen Verhandlungen werden die PPP-Projekte dann in Geheimverträge gegossen ? mit 25 Jahren Laufzeit und mehr. Dabei geht es um öffentliche Güter. Das dürfen wir uns als Bürgerinnen und Bürger nicht gefallen lassen", sagte Carl Waßmuth, ebenfalls von Attac. Als ersten Schritt hin zu einer echten demokratischen Kontrolle fordert das PPP-Irrweg-Netzwerk die Offenlegung aller Verträge und Vertragsentwürfe.
Im Netzwerk PPP-Irrweg arbeiten Aktive aus vielen ehrenamtlichen Initiativen gegen Privatisierung. Formaler Träger ist Attac.
PPP-Irrweg setzt sich ein für den Erhalt und Ausbau öffentlicher Infrastruktur. Das Netzwerk sieht PPP als das Gemeinwohl gefährdenden Irrweg an und macht mit öffentlichen Aktionen auf das Thema aufmerksam. Kommunalen Entscheidungsträgern und anderen Interessierten stellt das Netzwerk Informationsmaterial über PPP zur Verfügung. Das Netzwerk fordert, dass die für die Daseinsvorsorge eingesetzten Mittel demokratisch kontrolliert werden und engagiert sich für die Offenlegung der PPP-Geheimverträge.
Im Internet:
www.ppp-irrweg.de
Für Rückfragen:
* Dirk Kramm, Attac / Kampagne PPP-Irrweg, Tel. (0163) 693 1503
* Carl Waßmuth, Attac / Kampagne PPP-Irrweg, Tel. (0179) 7724334
Frauke Distelrath
Pressesprecherin Attac Deutschland
Post: Münchener Str. 48, 60329 Frankfurt/M
Tel.: 069/900 281-42; 0179/514 60 79
Mail:
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, Fax: 069/900 281-99
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Ob Blitz-Lokal oder weltweiter Expressversand: Beim Testsieger GTS POST hat Schnelligkeit... |
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Mannheim - Ob Blitz-Lokal oder weltweiter Expressversand: Beim Testsieger GTS POST hat Schnelligkeit oberste Priorität
Mannheim - Effizienz und Schnelligkeit sind die wichtigsten Kriterien bei der Paketzustellung. Ob eilige Geschäftspost, Über-Nacht-Lieferung einer Bestellung oder last Minute Geburtstagsgeschenk: Sendungen müssen oft innerhalb weniger Stunden ihren Empfänger erreichen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet der weltweit tätige Post- und Paketdienstleister GTS POST (www.gts-post.de) in Zusammenarbeit mit seinen Systempartnern die Express-Versandoption an. Die Auftragserteilung kann bis 16 Uhr erfolgen, danach wird das Paket innerhalb der nächsten 90 Minuten beim Kunden abgeholt. Aus Sicherheitsgründen fügt der Kunde bei Abholung auf dem vorbereiteten Express-Schein selbst die korrekte Empfängeradresse ein und wählt die gewünschte Zustellzeit: vor 9 Uhr, vor 10 Uhr oder die Standardzustellzeit vor 12 Uhr.
"Selbstverständlich ist bei uns auch eine Zustellung an einem Samstag, Sonn- oder Feiertag möglich, diese Wünsche lassen sich auf dem Express-Schein individuell auswählen", erläutert Hans Kragt, Geschäftsführer von GTS POST Express-Sendungen sind mit 2.500 Euro automatisch versichert, eine höhere Versicherung ist gegen Mehrkosten bei der Auftragserteilung jederzeit möglich. Für ganz eilige Versandstücke ist darüber hinaus die GTS Express-Späthabholung oder die Express-Direktfahrt möglich. Das Gewicht der Paketsendung darf dabei bis 800 Kilogramm betragen, der Rechnungspreis ergibt sich dann aus dem tatsächlichen Gesamtbruttogewicht oder dem Volumengewicht je Sendung.
Örtlich begrenzt bietet GTS POST bereits die Blitz-Lokal- und Blitz-Regional-Zustellung an. Hier erfolgt die Abholung der Paketsendungen bei Beauftragung bis spätestens 24 Uhr in der Regel am nächsten Werktag zwischen 9 und 13 Uhr. Die Pakete werden noch am selben Tag zugestellt. "Dieser Service ist bislang nur in einigen Regionen möglich. Er wird aber gut angenommen, deshalb möchten wir ihn kontinuierlich ausbauen", so Kragt. Aus diesem Grund sucht GTS POST Partner für Paketannahmestationen, wie etwa ortsansässige Händler, die Supermärkte oder Fachgeschäfte betreiben. Mit ihnen als Franchisepartnern soll das GTS-Dienstleistungsnetz systematisch erweitert werden.
Weitere Informationen unter: www.gts-post.de
Über GTS Logistik - Goods Traffic Service Ltd.
GTS Logistik ist ein moderner, weltweit agierender privater Paketdienstleister mit Hauptsitz in Großbritannien. Das in Deutschland am Standort Mannheim von Hans Kragt geführte Unternehmen bietet hierzulande unter der Marke GTS POST neben der Paketbeförderung auch Speditions- und andere Postdienstleistungen an. Dabei liefert GTS selbst sperrige Pakete und Sendungen fernab der Norm, die generell und ohne Aufpreis mit einer Summe von 500 Euro versichert sind, weltweit aus. In Deutschland plant der Dienst die Errichtung von über 16.000 Paketannahmestellen.
Im Paketdienstleistertest der ZDF-Sendung WISO im Dezember 2009 schnitt GTS-Logistik als bestes Unternehmen in der Kategorie 'Abholung durch einen Kurier' ab und bot gleichzeitig auch die besten Preise in dieser Kategorie.
Internet: www.gts-logistik.de
Presse-Kontakt:
GTS Goods Traffic Service Ltd.
Eichenhof 47
D-68305 Mannheim
PresseDesk
Tel.: 030 / 2009 513 ? 0
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