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News Industrie und Handel
TWIN-Aufzüge für Krankenhaus in Südkorea Drucken E-Mail
Düsseldorf (pressrelations) -
TWIN-Aufzüge für Krankenhaus in Südkorea


Deutlich kürzere Wartezeiten nach Modernisierung durch ThyssenKrupp Elevator

Der weltweite Erfolg des innovativen Aufzugssystems TWIN von ThyssenKrupp Elevator setzt sich fort. Im Rahmen einer Modernisierung werden im Anjou University Hospital in der südkoreanischen Stadt Suwon zwei TWINs sowie eine herkömmliche Anlage installiert. Nach dem Austausch von drei traditionellen Einzel-Aufzügen, die bereits ihre Leistungsgrenze erreicht hatten, stehen dann fünf Kabinen zur Verfügung. So können bei gleichem Platzbedarf deutlich mehr Passagiere befördert werden. Durch Verwendung einer intelligenten Zielauswahlsteuerung verkürzen sich die Wartezeiten für Patienten, Mitarbeiter und Besucher des Krankenhauses vor dem Etagenwechsel zusätzlich. Bereits vor Fahrtantritt wird das gewünschte Ziel über einen Touchscreen ausgewählt und die günstigste Kabine zugewiesen. Das Anjou University Hospital zählt mit mehr als 1.000 Krankenbetten, 92 Plätzen auf der Intensivstation sowie 18 Operationssälen zu den größten und modernsten medizinischen Einrichtungen des Landes.

ThyssenKrupp Elevator ist es als einzigem Hersteller mit dem TWIN gelungen, zwei Kabinen unabhängig voneinander im gleichen Schacht fahren zu lassen. Jeder Fahrkorb hat sein eigenes Gegengewicht sowie eigenständige Sicherheits- und Antriebstechnik - beide Kabinen nutzen aber dieselben Führungsschienen und Schachttüren. Anstelle der Leistungssteigerung durch die Modernisierung mit TWIN-Anlagen wäre auch die Reduzierung der benötigten Aufzugsschächte möglich. Der freigewordene Raum kann dann zum Beispiel zum Verlegen von Datentechnik oder für die Installation einer Klimaanlage genutzt werden. Egal ob Neubau- oder Modernisierungsprojekt - Architekten und Bauherren erhalten durch kompetente Berater von ThyssenKrupp Elevator bereits in der Planungsphase optimale Unterstützung bei der Erstellung des effektivsten Beförderungskonzepts. Fortschrittliche Berechnungs- und Simulationsverfahren ermitteln den künftigen Bedarf und liefern nachvollziehbare Fakten für zukunftsorientierte Lösungen.

Schon heute werden TWIN-Aufzüge in Gebäuden in Großbritannien, Spanien, Deutschland, Russland und Südkorea erfolgreich eingesetzt. Weitere Anlagen in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Russland, Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Südkorea und Australien befinden sich in der Installations- beziehungsweise Planungsphase.
Die Business Area Elevator Technology bündelt die weltweiten Konzernaktivitäten im Geschäftsfeld Personenbeförderungsanlagen. Mit 42.500 Mitarbeitern, einem Umsatz von 5,3 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2008/2009 und Kunden in 150 Ländern zählt ThyssenKrupp Elevator zu den führenden Aufzugsunternehmen der Welt. Das Portfolio umfasst Personen- und Lastenaufzüge, Fahrtreppen und Fahrsteige, Fluggastbrücken, Treppen- und Plattformlifte sowie maßgeschneiderte Servicelösungen für die gesamte Produktpalette. 900 Standorte rund um den Globus bilden ein dichtes Vertriebs- und Servicenetz und sichern somit eine optimale Nähe zum Kunden.


Ansprechpartner:

ThyssenKrupp AG
Dr. Monica Soffritti
Corporate Center Communications, Strategy Technology
Business Area Elevator Technology
Phone: +49 (0)201 844-538461
Fax: +49 (0)201 845-6538461
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euro engineering AG erweitert Dienstleistungsportfolio Drucken E-Mail
Düsseldorf (pressrelations) -
euro engineering AG erweitert Dienstleistungsportfolio


Engineering-Dienstleister bietet mit "SolidWorks" spezielles Software-Know-how

6 Neueinstellungen für diesen Bereich bis Ende 2010 geplant

Mannheim, 22. Juli 2010 - "Mit dem 3D-CAD-Programm "SolidWorks" können wir unsere Kunden unter anderem aus den Bereichen des Maschinenbaus, des Sondermaschinenbaus, der Fördertechnik, der Kunststofftechnik und des Werkzeugbaus nun noch umfangreicher unterstützen", betont Harald Koller, Regionalleiter Süd-West der euro engineering AG.

Die Spezialisten-Teams der euro engineering AG in Mannheim bieten, neben den klassischen Engineering-Dienstleistungen und Know-how in weiteren CAD-Systemen, auch spezielle Software-Expertise im SolidWorks-Umfeld. "Dazu gehören neben der 3D-CAD-Konstruktion und der Zeichnungserstellung auch weiterführende Themen wie zum Beispiel die CAD-Automatisierung - Makroprogrammierung, die Anwendungsberatung, das Coaching und die CAD-Einführungsunterstützung", beschreibt Koller das zusätzliche Angebot.

"Unser Experten-Team im Bereich SolidWorks möchten wir vergrößern und planen deshalb bis zum Ende dieses Jahres sechs weitere SolidWorks-Spezialisten einzustellen", so Harald Koller.

Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie unter www.ee-ag.com.


Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG ist einer der führenden Engineering-Dienstleister Deutschlands. Ausgehend von der Produktentwicklung bietet das Unternehmen Dienstleistungen, die sich am typischen Prozessverlauf des Engineering orientieren - von der Konzeption über Entwicklung, Konstruktion, Berechnung und Versuch bis hin zum Projektmanagement und zur Dokumentation. Branchenschwerpunkte sind unter anderem Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen sowie Medizintechnik. Spezialisiertes Know-how bündelt das Unternehmen in den überregionalen Fachbereichen Aerospace, Automation Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Derzeit beschäftigt die Engineering-Gruppe, zu der die euro engineering AEROSPACE GMBH und encad Ingenieurgesellschaft mbH gehören, mehr als 1.900 Mitarbeiter in über 40 Niederlassungen. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der DIS AG.


Als Ansprechpartner stehen Ihnen persönlich zur Verfügung:

euro engineering AG
Harald Koller
Regionalleiter Süd-West
Mallaustraße 57
68219 Mannheim
Telefon: 0621 - 72827-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

euro engineering AG
Claudia Egenolf
Referentin Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 - 530653-979
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Neue Firmierung: Aus SFC Smart Fuel Cell AG wird SFC Energy AG Drucken E-Mail
Brunnthal-Nord (pressrelations) -
Neue Firmierung: Aus SFC Smart Fuel Cell AG wird SFC Energy AG


  • SFC Smart Fuel Cell AG heißt ab sofort SFC Energy AG
  • Umfirmierung reflektiert Positionierung als Anbieter umfassender netzunabhängiger Energielösungen
Brunnthal/München, 22. Juli 2010 - Die SFC Smart Fuel Cell AG, Technologie- und Marktführer für mobile und netzferne Energielösungen auf Brennstoffzellenbasis, firmiert ab sofort unter dem Namen SFC Energy AG. Die Namensänderung spiegelt die zukünftige Positionierung des Unternehmens als Anbieter von Gesamtsystemen zur netzfernen Energieversorgung wider. SFC hat in den letzten Jahren sein Geschäftsmodell konsequent in Richtung umfassender netzunabhängiger Energielösungen weiterentwickelt. Der Schwerpunkt wird in Zukunft vermehrt auf der Bereitstellung ganzheitlicher Produktlösungen liegen. Brennstoffzellen bleiben dabei Kerntechnologie und Kernkomponenten entsprechender Gesamtlösungen.

"Unsere Erfahrungen als Pionier in der Kommerzialisierung von Brennstoffzellen haben gezeigt, dass Kunden in vielen Bereichen nicht nur eine Brennstoffzelle allein, sondern Gesamtlösungen zur netzfernen Stromversorgung benötigen", sagt Dr. Peter Podesser, Vorstandsvorsitzender der SFC Energy AG. "Mit unserer strategischen Ausrichtung konzentrieren wir uns verstärkt auf die Bereitstellung von integrierten Systemlösungen. Die Namensänderung in SFC Energy AG reflektiert unsere Positionierung und unterstützt das Vorhaben, unseren Kunden vermehrt ganzheitliche Produktlösungen für netzferne Energieversorgung für ihren speziellen Bedarf anzubieten".

Mit der Einführung des EFOY ProCube und SFC Power Manager in den Märkten Industrie und Verteidigung hat SFC bereits erste Gesamtsystemlösungen erfolgreich auf den Markt gebracht. SFC-Produkte werden heute z.B. mit Batterien und Solaranlagen als Hybridsysteme eingesetzt. Damit bietet SFC den Kunden leichte, leise und flexibel einsetzbare Energieversorgung abseits der Steckdose. Mittlerweile hat das Unternehmen weltweit rund 19.000 Systeme zur netzfernen Stromversorgung im Freizeit-, Industrie-, Mobilitäts- und Verteidigungsbereich verkauft. Eine immer wichtigere Rolle spielen die Lösungen von SFC auch im Bereich der E-Mobilität. So bietet Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit SFC-Brennstoffzellen ein attraktives Lösungskonzept, das bisherige Limitationen von Batteriefahrzeugen wie kurze Reichweiten, mangelnde Wintertauglichkeit, wenig praxistaugliche Ladezeiten und eine fehlende Ladeinfrastruktur beseitigt. Durch intelligente Kombination von Batterie und Brennstoffzelle als Hybridlösung wird eine direkte umweltfreundliche Stromversorgung an Bord des Fahrzeugs ermöglicht und gleichzeitig Wärme zum Beheizen von Batterie und Innenraum produziert. Das Fahrzeug muss nicht mehr zum Laden ans Netz und bietet eine hohe Verfügbarkeit im Alltag sowie im Winter.

Weitere Informationen unter www.sfc.com und www.efoy.com.

Zu SFC Energy AG
Die SFC Energy AG (www.sfc.com) ist ein Marktführer für mobile und netzferne Energieversorgung auf der Basis der Brennstoffzellentechnologie für Anwendungen im Freizeit, Industrie- und Verteidigungsbereich. Als einer der Technologiepioniere Deutschlands wurde SFC mit zahlreichen Innovationspreisen ausgezeichnet. SFC kooperiert mit führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Brennstoffzellenfirmen, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden oder subventionierte Demonstrationsanlagen betreiben, hat SFC bereits seit über fünf Jahren mit großem Erfolg rund 19.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen an Industrie- und Endverbraucherkunden verkauft. Ebenso verfügt das Unternehmen über eine etablierte, funktionierende Tankpatroneninfrastruktur. SFC ist zertifiziert nach DIN ISO 9001:2008. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Brunnthal, Deutschland, und betreibt eine Vertriebs- und Serviceniederlassung in den USA. Die SFC Energy AG notiert im Prime Standard der Deutschen Börse (WKN 756857).


SFC Pressekontakt:
Claudia von Junker und Bigato
Public Relations
SFC Energy AG
Eugen-Sänger-Ring 7
D-85649 Brunnthal
Tel. +49 89 673 592-379
Fax. +49 89 673 592-169
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

SFC Investor Relations:
Barbara von Frankenberg
Head of IR and PR
SFC Energy AG
Eugen-Sänger-Ring 7
D-85649 Brunnthal
Tel. +49 89 673 592-378
Fax. +49 89 673 592-169
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BMW wird Automobil-Partner vom 1. FSV Mainz 05 Drucken E-Mail
München (pressrelations) -
BMW wird Automobil-Partner vom 1. FSV Mainz 05


21.07.2010
Pressemeldung

Mainz/München. Die BMW Unternehmen Karl Co und Euler unterstützen den Fußball-Bundesligisten 1. FSV Mainz 05. Als BMW Partner sind die beiden regionalen Autohändler jetzt gemeinsam Co-Sponsor und damit auch offizieller Automobil-Partner des rheinland-pfälzischen Fußball-Bundesligisten.
Damit treten die beiden Unternehmen als starke regionale Unterstützer auf. Thomas von Grossmann, als BMW Vertriebsleiter und Koordinator für das Projekt für die beiden Unternehmen zuständig, hierzu: "Die Rheinland-Pfälzer sind begeisterte Fußballanhänger und Mainz05 ist ein sehr sympathischer Verein. Auch die Herzen vieler BMW Fahrer rund um Mainz schlagen für den Verein, der sich seit 2009 wieder einen Platz in der ersten Bundesliga erobert hat."
Die BMW Händler erweitern damit ihr regionales Fußball Engagement um eine weitere Partnerschaft. Seit 2009 besteht bereits eine Kooperation mit Eintracht Frankfurt für die Region Rhein-Main.
"Wir sind sehr stolz auf diese Kooperation. BMW als weltbekannte und hochattraktive Marke erweitert das Spektrum unserer Sponsoren um eine besonders ansprechende Facette, ", sagt Dag Heydecker, Geschäftsführer des 1. FSV Mainz 05.
Die Partnerschaft sichert BMW Werbeexklusivität als Automobil- und Motorradhersteller. Darüber hinaus umfasst das Engagement der BMW Partner auch eine Präsenz auf den Kommunikationsmitteln des Vereins sowie das Nutzungsrecht einer Jahresloge im Bruchwegstadion bzw. künftig in der Coface-Arena.


Bei Fragen zu dieser Presseinformation wenden Sie sich bitte an:
BMW Group
Birgit Hiller
Tel.: +49-89-382-39169
Fax: +49-89-382-24418
E-Mail Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
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Takanobu Ito zeigt Bild der strategischen Ausrichtung von Honda Drucken E-Mail
Stadthagen (pressrelations) -
Takanobu Ito zeigt Bild der strategischen Ausrichtung von Honda


ampnet ? 21. Juli 2010. Im Rahmen der diesjährigen Halbjahreskonferenz hat Takanobu Ito, CEO der Honda Motor Co., Ltd., die strategische Ausrichtung des Unternehmens für die nächsten zehn Jahre bekannt gegeben. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Rückbesinnung auf die Grundprinzipien der Honda-Unternehmensphilosophie. Dazu zählt in erster Linie, den Fokus auf die Wünsche und Erwartungen der Kunden zu richten und erwünschte, erschwingliche Produkte mit niedrigen CO2-Emissionen noch schneller verfügbar zu machen.
Nach wie vor sieht Honda eine seiner Kernkompetenzen im Bereich innovativer, sicherer und umweltfreundlicher Kleinwagen. Um die weltweit stetig steigende Nachfrage in diesem Segment mit adäquaten Produkten bedienen zu können, müsse Honda, so Ito selbstkritisch, zukünftig zügiger und flexibler agieren.

Zu den ersten Maßnahmen zählen die Ausweitung der Hybrid-Modellpalette um kleinere Fahrzeuge, ein Plug-In-Hybridfahrzeug (Start in Japan und USA) sowie ein kleiner Dieselmotor für den europäischen Markt. Des Weiteren kündigte Ito für 2012 ein batterieelektrisches Fahrzeug (Start zunächst in Japan und den USA) sowie neue, innovative Motoren- und Getriebegenerationen an.

Da Verbrennungsmotoren auch mittelfristig die Hauptantriebsquelle von Automobilen bleiben werden, wird Honda ab dem Jahr 2012 neue Motoren- und Getriebegenerationen einführen, die zu einer wesentlichen Steigerung der Kraftstoffeffizienz beitragen sollen.

Im Dezember 2010 beginnt das Leasing des EV-neo Elektrorollers in Japan an Firmenkunden. Honda wird diese Technik weiterentwickeln um die Kosten zu reduzieren und die Technik auch schnellstmöglich Privatpersonen zugänglich zu machen. Außerdem ist für 2011 die Einführung eines elektrischen Fahrrades auf dem chinesischen Markt geplant. Zudem wird Honda ein neues Mittelklasse-Motorrad einführen, das der neu geschaffenen Kategorie "FUN" angehört.

Um dem globalen Wechsel hin zu kleineren Fahrzeugen zu entsprechen, wird Honda 2012 im japanischen Werk Suzuka die Produktion von Kleinwagen aufnehmen. Durch Produktionssteigerungen im Bereich Motorrad in Asien wird Honda bis Ende 2011 das Produktionsvolumen auf 18 Millionen Zweiräder pro Jahr steigern. (ampnet/nic)


Redaktion Auto-Medienportal.Net
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