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Vollzug der Umwandlung der net AG, infrastructure, software and solutions in eine Europäische... Drucken E-Mail
Köln (pressrelations) -
Vollzug der Umwandlung der net AG, infrastructure, software and solutions in eine Europäische Gesellschaft (SE) unter der Firmierung net SE


Die net AG, infrastructure, software and solutions hat die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft, der Societas Europaea ? kurz SE ? vollzogen und firmiert nun unter net SE. Die Umwandlung in die SE wurde auf der Hauptversammlung vom 26. Mai 2010 beschlossen und am 26. Juli 2010 unter der Handelsregisternummer 22180 im Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz eingetragen.
Monistisch geführt, tritt an die Stelle der bisherigen beiden AG-Organe Vorstand und Aufsichtsrat nun der Verwaltungsrat. Den Vorsitz im Verwaltungsrat hat Herr Dirk Niebergall, der zuvor Vorsitzender des Aufsichtsrats war. Dem Verwaltungsrat gehören ebenfalls Herr Alfred Luttmann, bislang stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats, sowie Herr Dr. Stefan Immes, bisheriger Alleinvorstand der net AG, infrastructure, software and solutions, an. Zum alleinigen geschäftsführenden Direktor wurde Herr Dr. Stefan Immes bestellt. Die Umwandlung der net AG, infrastructure, software and solutions in eine SE unterstreicht die über die Grenzen Deutschlands hinausgehende Geschäftstätigkeit der net SE sowie die Bedeutung des europäischen Marktes für die net SE.
Der Geschäftsführende Direktor


Rückfragen richten Sie bitte an:
net SE
Schlossstraße 1
56068 Koblenz
Deutschland
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Internet: www.netag.de
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DIW-Konjunkturbarometer Juli 2010: Konjunktur auf dem Höchststand Drucken E-Mail
Berlin (pressrelations) -
DIW-Konjunkturbarometer Juli 2010: Konjunktur auf dem Höchststand


1,1 Prozent Wachstum im zweiten Quartal - Deutschland erreicht Spitzenwert im Euroraum

Die konjunkturelle Dynamik wird im zweiten Quartal 2010 ihren vorläufigen Höchststand erreichen. Dies geht aus dem heute veröffentlichten DIW-Konjunkturbarometer hervor. Demnach wird die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 1,1 Prozent zulegen - das ist ein Spitzenwert im Euroraum. Hinter dem hohen Wachstum steht insbesondere eine sehr positive Entwicklung des Außenhandels.

"Hinter dem hohen Wachstum steht insbesondere die positive Entwicklung des Außenhandels", sagte DIW-Konjunkturexperte Ferdinand Fichtner. Die exportorientierten Industriezweige seien die Hauptgewinner des Aufschwungs. So liege die Produktion in der Automobilindustrie und in der Chemischen Industrie bereits wieder in der Nähe alter Höchststände von vor Beginn der Konjunkturkrise 2008. Auch der Maschinenbau konnte im Vergleich zum Vorjahr einen Gutteil des Einbruchs wieder wettmachen.
Dagegen entwickele sich die inländische Nachfrage trotz der günstigen Situation auf dem Arbeitsmarkt bisher zurückhaltend. "Der heftige Produktionseinbruch in Deutschland nach dem Ausbruch der Finanzkrise hatte zwar mit dem deutschen Exportmodell zu tun. Dieses ermöglichte aber auch die starke Erholung im Anschluss daran", sagte DIW-Konjunkturexperte Vladimir Kuzin.
Die Konjunkturexperten warnten vor vorschneller Euphorie. Die große Dynamik bleibe voraussichtlich nicht erhalten. Für das dritte Quartal signalisiert das DIW-Konjunkturbarometer eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums auf 0,5 Prozent. "Zum einen dürfte die boomende Nachfrage nach deutschen Exportgütern etwas nachlassen ? ein wesentlicher Teil davon ist nämlich auf Nachholeffekte zurückzuführen", so Ferdinand Fichtner. "Zum anderen laufen die Konjunkturpakete allmählich aus ? das belastet das Wachstum auf kurze Sicht."


Pressestelle und -anfragen
Renate Bogdanovic
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Mohrenstraße 58
10117 Berlin

Telefon: +49-30-897 89-249
Telefax: +49-30-897 89-200

Presse-Handy außerhalb der Bürozeiten: +49-174-319-3131

www.diw.de
twitter.com/DIW_Berlin
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Verordnung zum Schutz vor künstlicher optischer Strahlung in Kraft getreten Drucken E-Mail
(pressrelations) -
Verordnung zum Schutz vor künstlicher optischer Strahlung in Kraft getreten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen informieren und helfen bei der Umsetzung


28.07.2010

Seit dem 27. Juli 2010 ist die Verordnung zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung in Kraft. Sie legt Grenzwerte für die Belastung fest und fordert Schutzmaßnahmen dort, wo die Gesundheit von Beschäftigten durch Laserstrahlung und andere optische Strahlung aus künstlichen Quellen gefährdet ist. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hat unter www.dguv.de/ifa/de/fac/strahl/optische/index.jspInformationen zur Exposition, zu Vorschriften, Grenzwerten und Schutzmaßnahmen zusammengestellt.

In Deutschland gelten schon lange Vorschriften zum Schutz gegen Laserstrahlung, sogenannte kohärente Strahlung. Mit der neuen Verordnung gibt es nun erstmals auch Grenzwerte für andere Arten künstlicher optischer Strahlung, sogenannte inkohärente Strahlung; dazu zählen ultraviolette, sichtbare und infrarote Strahlung. Auch diese Strahlung kann Augen und Haut des Menschen schädigen. Beispiele sind Hornhaut- und Bindehautentzündungen, Linsentrübungen, Netzhautverbrennungen, Sonnenbrand und Hautkrebs. "Optische Strahlung tritt an vielen Arbeitsplätzen auf", sagt Dr. Harald Siekmann, Strahlungsexperte des IFA. "Jeder kennt beispielsweise das Problem verblitzter Augen beim Schweißen durch die hohe UV-Strahlung." Aber auch Beschäftigte an Hochöfen und Glasschmelzen seien gefährdet, ebenso wie Mitarbeiter in der Druckfarbentrocknung oder bei der Prüfung von Werkstücken, die mit UV-Strahlung auf Haarrisse untersucht werden.

Zu den klassischen Schutzmaßnahmen zählen persönliche Schutzausrüstung, wie Kleidung, Handschuhe, Brillen, die den direkten Kontakt mit Strahlung verhindern. Aber auch technische und bauliche Maßnahmen können die Belastung für den Mensch reduzieren: Dazu zählen Filterscheiben, Abschirmwände und Kapselungen. Auf seinen Internetseiten gibt das IFA umfassende Informationen zum sicheren Umgang mit optischer Strahlung. Insbesondere findet der Nutzer hier auch Hinweise zur Anwendung der neuen Grenzwerte für inkohärente optische Strahlung.


Pressekontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Pressestelle Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768
Fax: 030 288763771
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BVDW Digital Lounge auf der dmexco 2010 komplett ausgebucht Drucken E-Mail
Düsseldorf (pressrelations) -
BVDW Digital Lounge auf der dmexco 2010 komplett ausgebucht


Zehn Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand

Düsseldorf, 28. Juli 2010 ? Die "Digital Lounge" des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. auf der dmexco 2010 ist vollständig ausgebucht. Vertreten sind auf dem Gemeinschaftsstand Anbieter von Online Marketing-, Social Media- und Bewegtbild-Lösungen sowie der Hochschulbereich. Die dmexco findet am 15. und 16. September 2010 in Köln statt. Schon jetzt werden über 300 national und international führende Aussteller erwartet sowie über 14.000 Fachbesucher. Weitere Informationen unter www.dmexco.comund www.bvdw.org .

Großes Interesse der Unternehmen
"Die BVDW Digital Lounge vereint Unternehmen, die erstmalig auf der dmexco ausstellen. Für die Teilnahme am Gemeinschaftsstand gelten bestimmte Regelungen ? so ermöglichen wir, dass auch kleinere Mitgliedsunternehmen am Erfolg des führenden digitalen Branchentreffs teilhaben können. Damit entsprechen wir den Wünschen unserer Mitglieder: Fast alle Plätze waren binnen weniger Tage vergeben", sagt BVDW-Geschäftsführerin Tanja Feller.

Die Austeller der BVDW Digital Lounge im Überblick:

1. ADTELLIGENCE GmbH
Social Media Advertising-Plattform Anbieter, www.adtelligence.de
2. AFPM GmbH
Agentur für Performance Marketing, www.afpm.de
3. das MedienKombinat GmbH
Online-Agentur und Softwarehaus, www.das-medienkombinat.de
4. deal united
Bonus-Shopping-Plattform, www.dealunited.com
5. Halalati
Software und Service für Facebook Marketing, www.halalati.com
6. Happy Pixel
Multimedia-Agentur, www.happy-pixel.de
7. Hochschule der Medien
Masterstudiengang Elektronische Medien, www.hdm-stuttgart.de/emm
8. INTERNETONE AG
Agentur für Performance Marketing, www.internetone.ag
9. Planet SEO GmbH
Agentur für SEO Marketing, www.planet-seo.com
10. VisibleVision
Der webClip Lieferant, www.visiblevision.com

dmexco 2010
Die dmexco ist das international führende Event für die gesamte digitale Wertschöpfungskette. Mit einer weltweit einzigartigen Kombination aus Messe und Konferenz steht sie im Zentrum eines globalen Wachstumsmarktes für innovatives und zukunftsweisendes Marketing. Mit einem klaren Fokus auf Werbung, Kreativität, Markenführung, Relevanz und Effizienz ist die dmexco als kunden- und markenorientierter Branchentreff No. 1 die zentrale, internationale Plattform für alle Player der Marketing- und Media-Szene. Von Vermarktern über Publisher und Werbekunden bis hin zu sämtlichen Agenturgattungen ? auf der dmexco profitieren Fachbesucher, Aussteller und Gäste aus aller Welt vom gebündelten Branchen-Know-how sowie von aktuellen Trends und Innovationen. Die für Fachbesucher kostenlose dmexco ist damit medien- und länderübergreifend der zentrale Hub für die digitale Wirtschaft und wird so zum "Platz der Antworten".

Weitere Informationen auf Anfrage sowie unter www.dmexco.com und www.bvdw.org .

Bildmaterial auf dem BVDW-Presseserver unter:
www.bvdw.org/presseserver/dmexco_2010_bvdw_digital_lounge/


Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Berliner Allee 57, 40212 Düsseldorf
www.bvdw.org

Ansprechpartner für die Presse:
Ingo Notthoff, Pressesprecher
Tel: +49 (0)211 600456-25, Fax: -33
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Über den BVDW
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Die Summe aller Kompetenzen der Mitglieder, gepaart mit den definierten Werten und Emotionen des Verbandes, bilden die Basis für das Selbstverständnis des BVDW. Wir sind das Netz.
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Office Manager 10.0: Noch mehr Ordnung auf der Festplatte Drucken E-Mail
Königs Wusterhausen (pressrelations) -
Office Manager 10.0: Noch mehr Ordnung auf der Festplatte


Königs-Wusterhausen ? Die DMS-Lösung "Office Manager" (www.officemanager.de), mit der Dokumente jeden Formats übersichtlich verwaltet und archiviert werden können, ist in der verbesserten Version 10.0 erhältlich. "Das Upgrade besticht mit einem moderneren Design und einer Reihe neuer, ausgefeilter Funktionen", verrät Harald Krekeler, Geschäftsführer des Softwarebüros Krekeler.

Viele der Detailverbesserungen gehen auf Anregungen von Anwendern zurück, so auch die bislang vermisste Vorschau für Outlook E-Mails. "Wir haben bei der Neuentwicklung besonders auf die Kompatibilität zu modernen Betriebssystemen und aktueller Hardware geachtet", beschreibt Krekeler. So werden Schriften und Formulargrößen für moderne, breite Monitore verwendet, um eine bessere Gesamtdarstellung in modernem Windows-Design zu erreichen. Eine Qualitätssteigerung erfährt der Office Manager 10.0 auch dank der nun vollständigen Unterstützung von Unicode, dem internationalen Standard für Schriftzeichen. Für eine verbesserte Lesbarkeit sorgen wechselnde Zeilenfarben in den Tabellen sowie die farbige Hervorhebung fälliger Tätigkeiten. Damit die neuen Funktionen reibungslos laufen, liegt die Mindestanforderungen des Office Managers bei Windows 2000. "Wir empfehlen die Betriebssysteme Windows XP oder Win 7 zu verwenden", rät Harald Krekeler.

Kurzwahltasten und WIA-Schnittstelle verbessern Scan-Funktionen

Der Office Manager archiviert eingescannte Dokumente mit wenigen Klicks und kann diese jederzeit wieder abrufen und verarbeiten. Zur Unterstützung von Twain-Treibern können Scanner dank des jüngsten Upgrades auch über die moderne WIA-Schnittstelle verwendet werden. Für ein noch effizienteres Arbeiten ist es zudem möglich, die Scanprofile per Kurzwahl über die Tastatur zu starten sowie die Verschlüsselung von PDF-Dokumenten zur revisionssicheren Archivierung automatisch nach dem Scanvorgang durchführen zu lassen. Zusätzlich werden Farbbilder besser komprimiert, wodurch sie deutlich weniger Speicherplatz belegen. "Verbesserungen und Erweiterungen gibt es auch bei der OCR-Texterkennung", ergänzt Harald Krekeler. Außerdem ist die Barcodeerkennung um sieben weitere Barcode-Typen erweitert worden und Dokumente können jetzt auch auf DVD, Blu-Ray und UDF gebrannt werden.

Weitere Informationen unter www.officemanager.de/dokumentenverwaltung/dms-news-v10.html

Über das Softwarebüro Krekeler

Das Softwarebüro Krekeler beschäftigt sich seit 1996 intensiv mit dem Thema Dokumentenmanagement und -archivierung und hat sich auf die Entwicklung entsprechender Business-Lösungen spezialisiert. Auf der ITK-Fachmesse CeBIT wurde 1997 erstmals die DMS-Lösung 'Office Manager" vorgestellt.

Das Prinzip der Lösung war und ist denkbar einfach: Papierdokumente werden gescannt, mittels der Volltextindizierung erfasst und mit beliebig vielen Attributen katalogisiert. Gemeinsam mit elektronischen Dokumenten nahezu jeden Formates gelangen sie in ein zentrales Datenverzeichnis. Aus diesem lassen sich die Dokumente mit Hilfe der zugeordneten Attribute und der Volltextsuche mitarbeiterübergreifend abrufen, übersichtlich auflisten und verarbeiten.

Das über Jahre fortgeführte und optimierte Ergebnis, der heutige 'Office Manager', ist inzwischen auch als leistungsfähige Version 'Office Manager Enterprise' für große Unternehmensnetzwerke sowie neben deutscher auch in englischer und polnischer Sprache erhältlich.

Internet: www.krekeler.de


Presse-Kontakt:

Softwarebüro Krekeler
Lösungen für Dokumentenmanagement
Friedrich-Engels-Str. 45
D-15712 Königs Wusterhausen

PresseDesk
Tel: 030 / 2009 513 ? 0
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Toyota kämpft in China gegen Wüstenbildung Drucken E-Mail
Stadthagen (pressrelations) -
Toyota kämpft in China gegen Wüstenbildung


ampnet ? 27. Juli 2010. Im Rahmen eines chinesisch-japanischen Gemeinschaftsprojektes pflanzten jetzt rund 90 Toyota-Mitarbeiter insgesamt 650 Bäume in Hebei, einer Provinz etwa 180 Kilometer nördlich von Peking. In dieser Region, die auch als Wasserquelle für Peking und Tianjin dient, entstehen durch die zunehmende Wüstenbildung häufig Sandstürme, die die chinesische Hauptstadt in Mitleidenschaft ziehen.
Die Toyota Motor Corporation unterstützt das Projekt finanziell und durch Pflanzaktionen. Seit Beginn wurden 2888 Hektar mit fast 3,7 Millionen Bäumen aufgeforstet. Die Sicherung einer lebenswerten Umwelt ist seit langem ein fester Bestandteil der Toyota Philosophie. Toyota Deutschland zum Beispiel unterstützt seit 2007 die Schülerinitiative "Plant for the Planet", die seitdem eine Million Bäume in Deutschland gepflanzt hat. Neuestes Projekt ist das Kölner Waldlabor, ein Gemeinschaftsaktion mit der Stadt Köln und dem Energieversorger "RheinEnergie". Das Waldlabor soll Erkenntnisse darüber bringen, wie der Wald der Zukunft aussehen kann und zu bewirtschaften sein wird. (ampnet/Sm)


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