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Deutschland blockiert notwendige Bankenregulierung |
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Berlin (pressrelations) - Deutschland blockiert notwendige Bankenregulierung
Zur Blockade Deutschlands hinsichtlich der neu ausgehandelten Eigenkapitalvorschriften des Baseler Ausschusses erklaert der zustaendige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Manfred
Zoellmer:
Der Baseler Ausschuss, in dem Notenbanken und Bankaufseher aus
27 Laendern vertreten sind und der sich der Bankenaufsicht widmet, hat sich im Auftrag der G 20 Staaten mit einer Reform der Eigenkapitalvorschriften fuer Banken beschaeftigt. Dieser als Basel III bezeichnete Reformprozess ist von grosser Bedeutung, weil die Analyse der Finanzmarktkrise deutlich zeigte, dass die bisherigen Eigenkapitalvorschriften fuer Banken unzureichend sind.
Deutschland hat den inzwischen ausgehandelten neuen Eigenkapitalvorschriften im Baseler Ausschuss als einziges Land nicht zugestimmt und konterkariert einmal mehr die vollmundigen Regulierungsversprechen der schwarz-gelben Bundesregierung.
Ein Ziel des Reformprozesses ist, das die Eigenkapitalausstattung der Banken und damit ihre Stabilitaet in Krisenzeiten erheblich verbessert und auch verschaerft werden muessen. Dabei geht es schwerpunktmaessig um die Frage, was als Kernkapital der Banken definiert und damit letztlich vorgehalten werden muss. Wichtiges Anliegen ist zudem, dass Eigenkapitalpuffer gebildet werden, die besser - quasi "atmend"
-auf unterschiedliche Liquiditaetsanforderungen am Markt reagieren koennen. Auch dies soll zur Stabilitaet der Institute beitragen und moegliche Zuschuesse und Stuetzungen aus Steuergeldern verhindern.
Es ist bezeichnend fuer die fehlende Regulierungsbereitschaft der schwarz-gelben Bundesregierung, dass Deutschland seine Unterschrift unter das Kompromisspapier bisher verweigert hat.
Einmal mehr steht Deutschland international isoliert da und ist Blockierer statt Gestalter der notwendigen Reformprozesse.
Die Bundesregierung setzt sich damit auch ueber die Forderungen aus einem fraktionsuebergreifenden Antrag des Bundestages hinweg, der unter anderem die Verbesserung von Eigenkapitalqualitaet und -quantitaet sowie die verstaerkte Konsistenz und erhoehte Transparenz der neuen Regelungen und Anforderungen einforderte.
© 2010 SPD-Bundestagsfraktion - Internet: http://www.spdfraktion.de |
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Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung |
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Wiesbaden (pressrelations) - Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung
WIESBADEN - Der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, hat heute dem Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben, Ronald Pofalla, den Indikatorenbericht 2010 zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland vorgelegt. Dies ist die inzwischen dritte Bestandsaufnahme nach 2006 und 2008. Der Bericht zeigt anhand von 35 Indikatoren, für die von der Politik in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie konkrete Ziele festgelegt wurden, den aktuellen Stand der Entwicklung. Bei der Bewertung wird dabei auf plakative Wettersymbole zurückgegriffen, die einer ersten Orientierung hinsichtlich der Erfolge der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie dienen. Die Kennzeichnung verdeutlicht, inwieweit die gesteckten Ziele bei rechnerischer Fortschreibung der bisherigen Entwicklung voraussichtlich erreicht werden oder nicht.
Dem Indikatorenbericht 2010 ist zu entnehmen, dass sich über die Hälfte der Indikatoren im Hinblick auf eine Zielerreichung günstig entwickelten: von 35 Indikatoren erhielten 14 das Wettersymbol "sonnig" und fünf weitere das Symbol "leicht bewölkt". Zehn Indikatoren dagegen zeigen sich "bewölkt". Sie entwickelten sich zwar ebenfalls noch in die von der Nachhaltigkeitsstrategie gewünschte Richtung, es könnten ihnen im Zieljahr aber noch mehr als 20% des Wegs bis zum Ziel fehlen. Für sechs Indikatoren stehen die Zeichen auf "Gewitter" und damit besonders ungünstig. Ihre Entwicklung hat in den letzten Jahren entweder weitgehend stagniert (Artenvielfalt; Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen), der Indikator überschritt einen vorgegebenen Grenzwert (Staatsdefizit) oder die Indikatoren entwickelten sich sogar weg vom angestrebten Ziel (Gütertransportintensität, Anteil der Binnenschifffahrt an der Gütertransportleistung, Anteil der Fettleibigen). Im Vergleich zum vorherigen !
Indikatorenbericht veränderte sich die Einstufung für insgesamt sechs Indikatoren der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Dabei handelt es sich mit Ausnahme des Staatsdefizits um Verbesserungen.
Die Darstellungen des Indikatorenberichtes mit Grafiken und Texten liefern weiterführende Informationen zu Hintergründen, Zusammenhängen und Ergebnissen von Analysen. Aus Gründen der Datenverfügbarkeit endet der Berichtszeitraum bei etwa der Hälfte der Indikatoren noch mit dem Jahr 2008. Die Folgen der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise sind daher erst ansatzweise berücksichtigt.
Parallel zum Indikatorenbericht 2010 veröffentlicht das Statistische Bundesamt im Internet die "Daten zum Indikatorenbericht 2010" (www.destatis.de? Nachhaltigkeitsindikatoren) mit vollständigen Zeitreihen der Indikatorenwerte sowie weiteren Zeitreihen zu wichtigen Hintergrunddaten. Im Zeitraum bis zum nächsten Bericht in 2012 wird regelmäßig ein ausgewählter Satz von umweltökonomischen Indikatoren im Internet aktualisiert ("Indikatoren zu Umwelt und Ökonomie").
Weitere Auskünfte gibt:
Regina Hoffmann-Müller,
Telefon: (0611) 75-2676,
E-Mail:
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Verbraucherpreise im Juli 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber Juli 2009 |
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Wiesbaden (pressrelations) - Verbraucherpreise im Juli 2010: Voraussichtlich + 1,1% gegenüber Juli 2009
WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im Juli 2010 gegenüber Juli 2009 nach bisher vorliegenden Ergebnissen voraussichtlich um 1,1% erhöhen (Juni 2010: + 0,9% gegenüber Juni 2009). Im Vergleich zum Vormonat Juni 2010 steigt der Verbraucherpreisindex um 0,2%.
Nach wie vor tragen Mineralölerzeugnisse (Heizöl und Kraftstoffe) maßgeblich zu der Teuerungsrate bei. Die Jahresveränderungsrate von + 1,1% wird im Juli 2010 zusätzlich unter anderem auch durch teilweise starke Preissteigerungen bei Obst und Gemüse mitbestimmt. Deutliche Preisrückgänge gegenüber Juli 2009 sind wie in den vergangenen Monaten bei Gas sowie bei Zentralheizung und Fernwärme zu beobachten.
Gegenüber dem Vormonat Juni stiegen saisonbedingt die Preise für Pauschalreisen und Ferienwohnungen an, wobei die Pauschalreisen aber unter dem Niveau von Juli 2009 lagen.
Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland wird sich im Juli 2010 gegenüber Juli 2009 voraussichtlich um 1,2% erhöhen (Juni 2010: + 0,8% gegenüber Juni 2009). Im Vergleich zum Vormonat Juni steigt der Index um 0,3%.
Die endgültigen Ergebnisse für Juli 2010 werden am 10. August 2010 veröffentlicht.
Methodische Kurzbeschreibungen zum Verbraucherpreisindex und zum Harmonisierten Verbraucherpreisindex bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de .
Weitere Auskünfte gibt:
Peter Hannappel,
Telefon: (0611) 75-3989,
www.destatis.de/kontakt |
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RatGeberZentrale: Videoratgeber zum Thema ?Steuern und Finanzen' |
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Reichenberg (pressrelations) - RatGeberZentrale: Videoratgeber zum Thema "Steuern und Finanzen"
Weil bei der RatGeberZentrale immer häufiger Fragen rund um das Thema "Steuern und Finanzen" gestellt werden, hat die Redaktion jetzt einen Videoratgeber http://www.ratgeberzentrale.de/mediathek/videocast/steuern-sparen.htmldazu produziert und veröffentlicht.
Die Steuerdiskussion in Deutschland nimmt kein Ende. Die meisten Steuerspartipps bringen zwar jeder für sich auf den ersten Blick wenig, sind aber in ihrer Gesamtheit erheblich. Ein erster Ansatzpunkt können die Werbungskosten sein.
Werbungskosten sind, so der gängige Wortlaut, durch die Erwerbstätigkeit veranlasst und dienen deren Erwerbung, Sicherung sowie Erhaltung, also der Einnahmen eines Steuerpflichtigen. Üblicherweise wird das bereits durch einen Pauschbetrag, der beim Steuerabzug eingerechnet ist, berücksichtig. Aktuell sind das 920 Euro. Gehen Werbungskosten allerdings darüber hinaus, kann es sich lohnen, sie bei der Einkommenssteuerklärung anzusetzen. Die "Klassiker" dabei sind Fortbildung und Fachliteratur.
Was viele nicht wissen: Auch eine Risikolebensversicherung kann sich steuersparend einsetzen lassen. Damit wären mit staatlicher Hilfe einige der wichtigsten existenziellen Risiken abgesichert. Im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung wird bei einer Risikolebensversicherung in der reinen Form kein Vermögen angespart, sondern lediglich, wie der Name sagt, ein Risiko abgesichert. Sie dient dem Hinterbliebenenschutz. Das kann schon zu einem günstigen Preis von wenigen Euro im Monat sein. So zahlt beispielsweise ein 28-jähriger Mann für eine Versicherungs-Summe von 100.000 Euro bei ERGO Direkt www.ergodirekt.denur 3,56 Euro im Monat.
Die Höhe des Beitrags richtet sich maßgeblich nach der Versicherungssumme, sie ist außerdem vom Alter der versicherten Person und der Vertragslaufzeit abhängig. Auch zwischen Rauchern und Nichtrauchern wird bei der Risikolebensversicherung unterschieden: Nichtraucher zahlen deutlich weniger Beitrag. Hierbei sollte auf keinen Fall geschummelt werden, sonst ist der Versicherungsschutz im Falle eines Falles ernsthaft gefährdet.
Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern. Mehr Informationen: http://www.ratgeberzentrale.de
Pressekontakt
RatGeberZentrale
Richard Lamers
Bahnhofstraße 44
97234 Reichenberg
Tel. 0931 60099-0
Büro Köln 0221/4232942
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Nationale Plattform Elektromobilität kommt mit ihrer Arbeit gut voran |
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Berlin (pressrelations) - Nationale Plattform Elektromobilität kommt mit ihrer Arbeit gut voran
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Datum: 28.7.2010
Heute hat sich in Berlin der Lenkungskreis der Nationalen Plattform Elektromobilität getroffen. Bis Ende November soll ein Zwischenbericht der Plattform vorliegen. Dazu hat der Lenkungskreis einen konkreten Fahrplan verabschiedet.
Der Vorsitzende des Lenkungskreises und Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Henning Kagermann sagte: "Von der konzentrierten und produktiven Arbeit der Experten in den sieben Arbeitsgruppen bin ich sehr angetan. Struktur, Größe und Zusammensetzung der Plattform sind nach meinem Eindruck gut gewählt; mit den Vorsitzenden der Arbeitsgruppen haben wir uns nun auch schon auf einen Phasenplan mit Meilensteinen verständigt. Das zeigt mir: Wir haben nicht nur gemeinsame Ziele, sondern auch ein Verständnis davon, dass man beim Thema Elektromobilität langfristig denken und konkrete Schritte vereinbaren muss."
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Elektromobilität betrifft viele Branchen, die in der Nationalen Plattform zusammengeführt werden, um einen intensiven Austausch zu drängenden Fragen im Bereich Elektromobilität zu ermöglichen. Das wird uns helfen, gute Fortschritte auf diesem Gebiet zu erzielen. Wir wollen Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität werden. Dazu wird die Plattform entscheidend beitragen. Es geht um die Zukunft einer Kernindustrie in Deutschland. Oft ist zu Recht von einer Neuerfindung des Autos die Rede. Wir gehen noch einen Schritt weiter: Das Auto der Zukunft ist Teil einer neu entstehenden Wertschöpfungskette, die auch neue Chancen für moderne Produkte und Arbeitsplätze in Deutschland eröffnet. Hier muss unsere Industrie alle Möglichkeiten nutzen. Die Bundesregierung hilft ihr dabei. Wir wollen auch in Zukunft Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Elektromobilität stützen."
Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer: "Wir sind auf einem sehr guten Weg. In der Nationalen Plattform laufen alle Fäden zusammen. Diese konzertierte Aktion zwischen Politik, Industrie, Wissenschaft und Verbraucherverbänden ist international einmalig. Es kommt jetzt entscheidend darauf an, mit neuen Technologien und sparsamen Fahrzeugen die eigene Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und auszubauen. Dafür brauchen wir keine Schnellschüsse, sondern zukunfts- und marktfähige Innovationen. Auf diese Weise können wir Leitmarkt werden und wichtige Arbeitsplätze in Deutschland sichern. Elektromobilität funktioniert nur im Zusammenspiel mit allen Beteiligten. Es reicht nicht aus, nur einen neuen Motor in die Fahrzeuge einzubauen. Wir brauchen neue Mobilitätskonzepte. Das ist kein Kurzstreckenlauf, sondern ein Marathon. Den langen Atem haben wir. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserer Strategie unsere Ziele erreichen werden und 2020 mindestens eine Million Elektroautos auf deutsche Straßen bringen werden."
Die Nationale Plattform Elektromobilität soll ermitteln, wo die Chancen und Stärken Deutschlands im Bereich der Elektromobilität liegen. Das Gremium wurde am 3. Mai 2010 beim Spitzentreffen von Industrie, Wissenschaft und Verbänden in Anwesenheit der Bundeskanzlerin gegründet. Die Plattform besteht aus sieben Arbeitsgruppen.
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail:
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hyperMILL® von Autodesk zertifiziert - Komplette Integration in neues Autodesk Inventor Release... |
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Wessling (pressrelations) - hyperMILL® von Autodesk zertifiziert - Komplette Integration in neues Autodesk Inventor Release 2011
Wessling, 28. Juli 2010 ? Die CAM-Lösung hyperMILL® der OPEN MIND Technologies AG ist für Autodesk Inventor 2011 zertifiziert. Autodesk, Marktführer bei 2D- und 3D-Konstruktionssoftware, bestätigt damit, dass hyperMILL® sich nahtlos in die neue Version der Digital Prototyping-Suite integriert.
Die Software-Suite Autodesk Inventor bietet von 2D über 3D bis hin zu Digital Prototyping professionelle Lösungen, um Produkte digital zu konstruieren, zu visualisieren und zu simulieren, bevor diese hergestellt werden. Mit der Zertifizierung von hyperMILL® für Autodesk Inventor 2011 zeichnet Autodesk die CAM-Software von OPEN MIND für eine nahtlose Integration, Datenassoziativität und Qualität aus. Vor allem bietet hyperMILL® dem Anwender einen durchgängigen Workflow unter der vertrauten Bedienoberfläche von Autodesk Inventor 2011. "Die Autodesk Inventor Zertifizierung bestätigt die vollständige Integration und Interoperabilität eines Produkts. Die Integration bieten dem Anwender effiziente Prozesse, Transparenz und Präzision in allen Fertigungsschritten ? bei höchstmöglicher Fehlerfreiheit", erklärt Tim Gray, Director Inventor Product Management bei Autodesk.
Mehr Effizienz dank gemeinsamer Datenbasis
In vollständiger Assoziativität zu Autodesk-Konstruktionsdaten kann hyperMILL® alle CAM-Operationen automatisch aktualisieren, sollte sich das CAD-Modell ändern. Eingebettet in die CAD-Oberfläche, und dank Zugriff auf die gemeinsame Datenbasis, erhöht hyperMILL® die Geschwindigkeit und Effizienz. Zudem werden Fehler vermieden und der Aufwand für den Anwender verringert sich insgesamt.
CAM-Flexibilität in gewohnter CAD-Umgebung
Nutzern von Autodesk Inventor bietet hyperMILL® größtmögliche Flexibilität beim CAM-Einsatz in gewohnter CAD-Umgebung. Speziell auf die Bedienoberfläche von Autodesk Inventor angepasst, vereint diese Integration das breite Spektrum an Bearbeitungsstrategien und Optimierungsfunktionen von hyperMILL®. Für flexible, effiziente CAM-Programmierung in durchgängigen Prozessen.
Über die OPEN MIND Technologies AG
Die OPEN MIND Technologies AG ist ein führender Entwickler von CAD/CAM-Software und Postprozessoren für das Design und die Fertigung von komplexen Formen und Werkstücken. Das Produktprogramm reicht von 2D-featureorientierten Lösungen für das Fräsen von Serienteilen bis zur Software für die 5Achs-Simultanbearbeitung.
Mit hyperMILL® ? eingesetzt in der Automobilindustrie, im Werkzeug- und Formenbau, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, in der Aerospace- sowie in der Uhren- und Schmuckindustrie ? ist die OPEN MIND Technologies AG in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Nordamerika vertreten.
Die OPEN MIND Technologies AG ist ein Unternehmen der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe (www.mum.de.
Hauptsitz: OPEN MIND Technologies AG, Argelsrieder Feld 5, D-82234 Weßling
Tel.: +49 8153 933500, Fax: +49 8153 933501
E-Mail:
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, Homepage: www.openmind-tech.com/de
Ansprechpartner für die Presse:
HighTech communications GmbH
Barbara Ostermeier
Grasserstraße 1c
80339 München
Telefon: +49 89 500778-10
Telefax: +49 89 500778-77
E-Mail:
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Homepage: www.htcm.de |
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