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LVM Versicherung bietet 300 neuen Azubis eine klare Zukunftsperspektive |
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Münster (pressrelations) - LVM bietet 300 neuen Azubis eine klare Zukunftsperspektive
Zum Ausbildungsstart 2010 geht die LVM Versicherung in die Offensive. Sie stellt in der Direktion in Münster und in den bundesweit 2.280 LVM-Servicebüros insgesamt 300 junge Menschen als Auszubildende ein. Diese große Zahl an Neueinstellungen ist einmalig in der langen Unternehmensgeschichte.
Im August und September beginnen 270 Jugendliche ihre Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen in jeweils einem LVM-Servicebüro. 30 weitere erlernen diesen Ausbildungsberuf in der Direktion in Münster. Darüber hinaus lassen sich dort vier junge Menschen zum Koch/Köchin bzw. Hauswirtschafter/In ausbilden. Im Vorjahr konnte das Unternehmen bundesweit insgesamt 235 Ausbildungsplätze besetzen.
LVM-Auszubildende als Zukunftssicherung des Unternehmens
"Die vielen engagierten jungen Menschen sind sichtbarer Ausdruck dafür, dass wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens sichern", so Robert Baresel, Vorstandsvorsitzender der LVM Versicherung. Aufgrund des demografischen Wandels werden auch bei der LVM Versicherung in den kommenden Jahren überproportional viele ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Vertrauensleute in den Ruhestand gehen. "Damit dies ohne zu großen Wissensverlust geschieht, setzen wir verstärkt auf die qualifizierte Ausbildung unserer Azubis", so Baresel weiter. In allen drei Ausbildungsjahrgängen zählt die LVM Versicherung im Innen- und Außendienst nun 750 Azubis.
Erstes Halbjahr 2010 für LVM äußerst vielversprechend
Nicht nur mit der hohen Auszubildendenzahl hat die LVM Versicherung derzeit erfreuliche Nachrichten zu verkünden. Auch die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2010 sind äußerst vielversprechend. Die Beitragseinnahme der LVM-Gruppe stieg in den ersten sechs Monaten mit 7,6 Prozent doppelt so stark wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres (Vj.: + 3,4 Prozent).
Die größte Versicherungssparte der LVM, die Kraftfahrtversicherung, trägt dazu maßgeblich bei: Die Sparte wächst im ersten Halbjahr um 3,8 Prozent, während der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für das Geschäftsjahr 2010 stagnierende Beitragseinnahmen in Kraftfahrt erwartet. "Mit unserem Wachstum sichern wir uns weitere Marktanteile", so Robert Baresel zur Stellung der LVM Versicherung als fünftgrößtem deutschen Kraftfahrtversicherer.
Insgesamt blickt die LVM aufgrund einer nachhaltigen Beitragsentwicklung in der Schaden- und Unfallversicherung von Plus 4,3 Prozent auf erfreuliche Ergebnisse. Weniger zufriedenstellend zeigt sich hier jedoch der derzeitige Schadenverlauf. Die lange Frostperiode zu Jahresanfang, aber auch die aktuellen Sturmereignisse haben zu einem Anstieg der Schadenhäufigkeit und des Schadenaufwands geführt.
LVM-Leben und LVM-Kranken wachsen im ersten Halbjahr 2010 ebenfalls deutlich. Insbesondere LVM-Leben trägt zu dieser guten Entwicklung bei und verzeichnet im Gegensatz zum Markt auch im laufenden Beitrag ein Wachstum.
Ausblick: Geschäftsentwicklung 2010
Mit Blick auf das zweite Halbjahr des Geschäftsjahres zeigt sich der LVM-Vorstandsvorsitzende Robert Baresel zuversichtlich: "Trotz der gestiegenen Schadenaufwendungen erwarten wir ein zufriedenstellendes Ergebnis für 2010. Damit können wir im gesamtwirtschaftlichen Kontext, der noch immer von der Wirtschafts- und Finanzkrise beeinflusst ist, mehr als zufrieden sein. Durch die LVM-Ausbildungsoffensive gilt es, auch zukünftig eine positive Geschäftsentwicklung zu unterstützen."
Über die LVM Versicherung:
Mit über 3 Millionen Kunden, 2,46 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie Kapitalanlagen von 12 Milliarden Euro gehört die LVM Versicherung zu den 20 führenden Erstversicherungsgruppen in Deutschland. Kundenservice vor Ort bieten die 2.280 bundesweit vertretenen LVM-Servicebüros, unterstützt von über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmenszentrale in Münster. Die Unternehmensgruppe hat ein vollständiges Produktangebot für Privatkunden sowie für kleinere und mittlere Firmen. Über die LVM-eigene Bank, die Augsburger Aktienbank AG, und die LVM-Kooperationspartner hkk Erste Gesundheit, Aachener Bausparkasse und Federated Investors Inc. bietet sie weitere Versicherungs- und Finanzdienstleistungsprodukte an.
URL:http://www.lvm.de/ |
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Internationale Bilanzregeln: Für Familienunternehmen eher ungeeignet |
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Köln (pressrelations) - Internationale Bilanzregeln: Für Familienunternehmen eher ungeeignet
Seit 2009 gibt es internationale Bilanzierungsregeln für kleine und mittlere Unternehmen, die sogenannten IFRS-SME. Auch Deutschland hat sich prinzipiell verpflichtet, diese Standards zu übernehmen. Doch für mittelständische Familienunternehmen sind die neuen Vorschriften kaum geeignet.
In der Diskussion um "richtige" Bilanzierungsregeln geht es nicht nur um technische Details, sondern um Grundsätzliches. Die gerade überwundene Wirtschaftskrise hat deutlich gemacht, dass stille Reserven in den Bilanzen, die aufgrund der vorsichtigen Bewertung der Aktiva nach den Regeln des "ehrbaren Kaufmanns" gebildet wurden, eine stabilisierende Funktion haben: Denn brechen die Marktpreise von Werten plötzlich ein, kann sich Eigenkapital schnell in Luft auflösen und die gesamte Unternehmensbilanz in eine Schieflage bringen, wie eine aktuelle Studie der Stiftung Familienunternehmen zeigt.
Der deutsche Mittelstand besteht zudem zu 95 Prozent aus Familienunternehmen, in denen Mitglieder der Eignerfamilie das Unternehmen leiten. Üblicherweise pflegen diese auch eine enge und vertrauensvolle Verbindung zur finanzierenden Bank. Neue Bilanzierungsregeln würden hier also kaum Verbesserungen bringen. Die IFRS sind eher für den anonymen Kapitalmarkt gedacht ? dort sind aber nur sehr wenige große Familienunternehmen aktiv.
Ohnehin gilt in Deutschland bereits seit Mitte des vergangenen Jahres das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, das die Buchführungsregeln für mittelständische Unternehmen in Deutschland neu bestimmt. Das Gesetz brachte eine Annäherung an die IFRS ? das sollte voll und ganz ausreichen und die IFRS-Anwendung freiwillig bleiben.
http://www.iwkoeln.de/ |
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Zeitarbeit: Kein Ersatz für Stammbelegschaften |
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Köln (pressrelations) - Zeitarbeit: Kein Ersatz für Stammbelegschaften
Knapp ein Drittel der neu bei den Arbeitsagenturen gemeldeten offenen Stellen sind Angebote der Zeitarbeitsbranche. Die IG Metall leitet daraus die Befürchtung ab, dass Stammbelegschaften mehr und mehr verdrängt werden. Das ist jedoch eine groteske Übertreibung, denn gerade einmal 1,8 Prozent der Arbeitnehmer sind in der Zeitarbeitsbranche tätig.
Die Beschäftigung in der Zeitarbeit ging im Zuge der Wirtschaftskrise zeitweise recht deutlich um über 20 Prozent zurück. Mit der nunmehr wieder anspringenden Konjunktur sind besonders Zeitarbeitnehmer gefragt, denn noch können sich die Betriebe nicht sicher sein, wie weit der Aufschwung trägt. Somit gelang es bis dato, die Beschäftigungsverluste des Jahres 2009 wieder aufzuholen.
Dass die Zeitarbeit unter den gemeldeten Stellen der Arbeitsagenturen einen hohen Anteil hat, hat noch andere Gründe. So ist die Neigung der Unternehmen, offene Stellen der Agentur zu melden, bei Tätigkeiten mit geringeren Qualifikationen am höchsten. Die Zeitarbeit beschäftigt einen weit überdurchschnittlichen Anteil von Hilfsarbeitern. Im Ergebnis ist die Meldequote der Zeitarbeit überdurchschnittlich. Bezogen auf gemeldete und ungemeldete Stellen wäre der Anteil deutlich geringer.
http://www.iwkoeln.de/ |
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'Gute Gründe, mit Optimismus in den Herbst zu gehen' |
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Berlin (pressrelations) - "Gute Gründe, mit Optimismus in den Herbst zu gehen"
Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen kommentiert die Juli-Arbeitsmarktzahlen
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen:
Vom Arbeitsmarkt kommen im Juli wiederum gute Nachrichten. Das Quartalsende und die Ferienzeit bringen zwar auch diesmal wie üblich einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Aber der ist in diesem Juli mit plus 38.500 sehr verhalten. Diesen Effekt herausgerechnet sind sogar 20.000 Menschen weniger arbeitslos als im Juni. Bei dieser Entwicklung hilft nach wie vor die Kurzarbeit. Sie spielt eine geringere, aber weiter wichtige Rolle.
Besonders ermutigend: Trotz des leichten Anstiegs der Arbeitslosenzahlen insgesamt sinkt die Zahl der Langzeitarbeitslosen. Im Ausgang der Krise haben also auch zunehmend die Menschen bessere Chancen, die schon längere Zeit nicht mehr in Beschäftigung waren.
Gute Gründe, mit Optimismus in den Herbst zu gehen, liefern auch die Daten zur Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Juni: 124.000 Erwerbstätige und rund 204.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mehr als vor einem Jahr zeigen: Die Einstellungsbereitschaft wächst; die Unternehmen bauen Beschäftigung auf.
Trotz dieser ermutigenden Signale gibt es aber keinen Grund für Übermut. Es gibt nach wie vor konjunkturelle Risiken. Wir sind noch nicht vollends aus der Krise heraus. Knapp 600.000 Beschäftigte sind noch in Kurzarbeit. Weil die Betriebe vielfach an Stamm- und Fachkräften festgehalten haben, ist der Spielraum für Neueinstellungen in diesem Bereich begrenzt.
Wir dürfen nicht den Fehler machen, die Krise mit ihren Folgen für den Arbeitsmarkt für beendet zu erklären. Und wir müssen uns neben der auslaufenden Krisenbewältigung stärker der großen, langfristigen Herausforderung annehmen: Menschen besser für den Arbeitsmarkt qualifizieren; Alleinerziehende, Migranten und Ältere stärker in qualifizierte Arbeit bringen und dort halten; den Wandel der Arbeitswelt erkennen und gestalten.
http://www.bmas.de/ |
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60% der alleinerziehenden Mütter sind erwerbstätig |
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Wiesbaden (pressrelations) - 60% der alleinerziehenden Mütter sind erwerbstätig
WIESBADEN - Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren im Jahr 2009 rund 60% der insgesamt 1,4 Millionen alleinerziehenden Mütter berufstätig. Die insgesamt 6,7 Millionen Mütter in Paarfamilien (Ehepaare und nichteheliche Lebensgemeinschaften) waren mit 58% fast genau so häufig aktiv erwerbstätig. Deutliche Unterschiede zwischen alleinerziehenden Müttern und Müttern in Paarfamilien zeigen sich beim Umfang der ausgeübten Tätigkeit. Mit 42% arbeiteten erwerbstätige, alleinerziehende Mütter wesentlich häufiger in Vollzeit als erwerbstätige Mütter in Paarfamilien (27%).
Diese und weitere zentrale Ergebnisse des Mikrozensus 2009 zur Situation alleinerziehender Mütter und Väter in Deutschland hat Roderich Egeler, Präsident des Statistischen Bundesamtes, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt. Zu den Alleinerziehenden zählen in der hier gewählten Abgrenzung alle Mütter und Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner mit mindestens einem ledigen Kind unter 18 Jahren in einem Haushalt zusammen leben.
Die Erwerbsbeteiligung der alleinerziehenden Mütter hängt - wie auch bei den Müttern in Paarfamilien - in hohem Maße vom Alter der Kinder ab. Während knapp drei Viertel (73%) der alleinerziehenden Mütter mit jüngstem Kind im Alter von 15 bis 17 Jahren aktiv erwerbstätig waren, lag die Erwerbsbeteiligung der alleinerziehenden Mütter mit Kindern im Krippenalter von unter drei Jahren bei lediglich 23%.
Detaillierte Ergebnisse zu Alleinerziehenden enthalten die Unterlagen zur Pressekonferenz unter www.destatis.de -> Presse -> Pressekonferenzen.
Wichtige Ergebnisse des Mikrozensus 2009 zu Frauen und Männern, Haushalten, Familien und Lebensformen der Bevölkerung enthält die Fachserie 1, Reihe 3, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes zum kostenlosen Download bereit steht. Weitere ausführliche Daten und Informationen hierzu - insbesondere auch im Zeitvergleich - können kostenfrei in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.
Weitere Auskünfte gibt:
Zweigstelle Bonn,
Winfried Hammes,
Telefon: (0611) 75-8696,
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 - 39 76 mailto:
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http://www.destatis.de |
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POSTBANK: FINANZVERMÖGEN WÄCHST TROTZ KRISE |
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Bonn (pressrelations) - POSTBANK: FINANZVERMÖGEN WÄCHST TROTZ KRISE
Die privaten Haushalte in Deutschland haben im Krisenjahr 2009 ihr Geldvermögen stärker vermehrt als in den Jahren vor der Krise. Insgesamt 146,9 Milliarden Euro haben sie bei Banken, Versicherungen und in Depots angehäuft - das ist der höchste Wert seit der Jahrtausendwende. Sachwerte wie Immobilien sind darin noch nicht einmal enthalten. Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG erwarten, dass der Trend sich kurzfristig fortsetzt: "Für dieses Jahr rechnen wir erneut mit einer Neubildung von Geldvermögen in der Größenordnung von 150 Milliarden Euro. Zugleich dürfte die private Verschuldung nochmals leicht sinken. Und auch für 2011 gibt es keine Hinweise auf ein sich rasch änderndes Spar- oder Verschuldungsverhalten", sagt Chefvolkswirt Dr. Marco Bargel.
Auf Sicht mehrerer Jahre rechnet die Postbank allerdings damit, dass die aktuell sehr geringen Investitionen in den Wohnungsbau aufgrund der sich vor allem in Ballungsräumen abzeichnenden Knappheit an Wohnraum wieder zunehmen. Dies dürfte das Wachstum der Finanzvermögen etwas dämpfen.
Durch die regelmäßige, aktive Neubildung von Geldvermögen ist das Finanzvermögen der Bundesbürger in den letzten Jahrzehnten markant gestiegen. Lag es 1991, im Jahr nach der Wiedervereinigung, noch bei 1.926 Milliarden Euro, so stieg es bis zum Ende der 90er Jahre auf 3.444 Milliarden Euro. Ende 2009 erreichte es dann 4.671 Milliarden Euro.
Da die Deutschen nicht gern Schulden machen, ist das Netto-Geldvermögen (Geldvermögen minus Verbindlichkeiten) der privaten Haushalte im letzen Jahrzehnt noch dynamischer gewachsen. Während das Bruttovermögen von 1999 bis 2009 "nur" um 36 Prozent zulegte, stieg das Nettovermögen um 59 Prozent.
Seit 2005 wurden Jahr für Jahr mehr Schulden getilgt als neue Verbindlichkeiten aufgenommen. Dadurch fiel bei weiter steigenden Einkommen zunächst das Verhältnis von Verbindlichkeiten zu verfügbaren Einkommen und nachfolgend zusätzlich auch das absolute Niveau der privaten Verschuldung. Insgesamt sank die Verschuldung seit 2004 um 42 Milliarden Euro auf 1.532 Milliarden Euro.
Wirklich reich sind die Deutschen im internationalen Vergleich trotzdem noch nicht. Sie haben zwar den Rückstand, den sie gegenüber Privatpersonen im Ausland aus historischen Gründen über Jahrzehnte hinweg aufgewiesen hatten, inzwischen auf den EWU-Durchschnitt ausgeglichen. Gegenüber den wohlhabenden US-Amerikanern und den Briten haben sie dagegen lediglich Boden gut gemacht: Noch immer haben Briten und Amerikaner fast die Hälfte bzw. gut ein Drittel mehr auf der hohen Kante als die Deutschen (gemessen im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen). Da in diesen Ländern aber auch die Schulden höher sind, nähern die Deutschen sich netto langsam auch dieser Vermögens-Elite an.
Pressekontakt:
Hartmut Schlegel
+49 228 920 12103
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Die vollständige Studie "Postbank Perspektiven" für den August und zurückliegende Monate finden Sie auch im Internet unter www.postbank.de/research.
Zu dieser Meldung haben wir unter www.postbank.de/o-ton-perspektiven O-Töne von Dr. Marco Bargel, dem Chefvolkswirt der Postbank, bereitgestellt. |
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