|
Jennifer Stein ist neue Vertriebsdirektorin Süd |
|
|
|
Fulda - Jennifer Stein ist neue Vertriebsdirektorin Süd
15. März 2010 - Adecco stärkt sich aus den eigenen Reihen: Die neue Vertriebsdirektorin Süd ist Jennifer Stein.
Seit elf Jahren ist die 38-Jährige in der Personaldienstleistungsbranche tätig. 2007 kam die Diplom-Kauffrau als Regionalleiterin Engineering Mitte zu Adecco und war zuletzt als Business Development Managerin für den Bereich Office tätig. "Neben ihrer exzellenten Fachkenntnis bringt Jennifer Stein ausgeprägte Führungserfahrung mit. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihr die richtige Kollegin für die anstehenden Aufgaben gewonnen haben?, sagte Petra Reinholz, Geschäftsführerin Adecco Personaldienstleistungen GmbH.
In ihrer neuen Position tritt Jennifer Stein die Nachfolge von Christian Mahr an, der das Unternehmen verlassen hat.
Über die Adecco Gruppe
Die Adecco Gruppe mit Sitz in Zürich, Schweiz, ist der weltweit führende Personaldienstleister. Mit über 28.000 Mitarbeitenden und mehr als 5.500 Niederlassungen in über 60 Ländern und Regionen rund um den Globus bietet die Adecco Gruppe ein breites Spektrum an Personaldienstleistungen. Die Gruppe bringt täglich mehr als 500.000 Arbeitskräfte und 100.000 Unternehmen zusammen und ist in den Geschäftsfeldern Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Outsourcing, Outplacement und der Beratung tätig. Die Adecco Gruppe ist ein Fortune 500 Unternehmen.
Adecco S.A. ist in der Schweiz eingetragen (ISIN: CH0012138605) und an der SIX Swiss Exchange (ADEN) sowie an der Euronext in Frankreich (ADE) kotiert.
Kontakt für Presseanfragen:
Dorothea Winne
Pressesprecherin
Adecco Personaldienstleistungen GmbH
Telefon: 0211 ? 30 140 233
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.adecco.de |
|
weiter …
|
|
|
Gesundheitsbehörde warnt vor gefälschtem Medizinprodukt und belastetem Currypulver |
|
|
|
Hamburg - Gesundheitsbehörde warnt vor gefälschtem Medizinprodukt und belastetem Currypulver
Hamburg - Wie die U.S. Food and Drug Administration mitteilt, werden im Internet Fälschungen des Medizinproduktes Restylane zur Faltenunterspritzung angeboten ? womöglich auch auf dem Europäischen Markt. Derzeit liegen keine Erkenntnisse darüber vor, ob von dem gefälschten Medizinprodukt eine Gefährdung ausgeht. Die Gesundheitsbehörde empfiehlt jedoch dringend, diese Fälschungen nicht anzuwenden. Ebenfalls vor dem Gebrauch, in diesem Fall vor dem Verzehr, wird im Fall des Produktes "Curry Elefant Indisch Style" gewarnt. Die bundesweit vertriebene Currypulver-Würzmischung wurde vom Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz beanstandet, weil in einer Probe Salmonellen nachgewiesen wurden. Der Hersteller aus Bayern ruft das Produkt zurück.
Ø Fälschungen des Medizinproduktes Restylane
Die gefälschten Medizinprodukte Restylane können an folgenden Merkmalen identifiziert werden (auf den Bildern rot umrandet):
§ Die Produkte sind mit der Losnummer 51-19101-09 und
§ dem Namen LIKOMER gekennzeichnet.
§ Das Originalprodukt befindet sich in einer Blisterverpackung, die Fälschung in einem Klarsichtbeutel.
§ Die CE-Kennzeichnung der Fälschung ist mit der Kenn-Nummer 0562 versehen.
Obwohl derzeit keine Erkenntnisse darüber vorliegen, ob von dem gefälschten Produkt eine Gesundheitsgefahr ausgeht, bittet die Gesundheitsbehörde die Bürgerinnen und Bürger, ihre zuständige Überwachungsbehörde für Medizinprodukte zu unterrichten, wenn sie in den Besitz dieses gefälschten Medizinproduktes gelangt sein sollten. In Hamburg ist das das Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz der BSG, Referat Medizinprodukte, Billstraße 80, 20539 Hamburg, Tel.: 428 37-3083.
Ø "Curry Elefant Indisch Style"
Das bayerische Unternehmen Tutanel Kar GmbH ruft das Produkt "Curry Elefant Indisch Style", Marke Sultan, Mindesthaltbarkeitsdatum 08.01.2011, zurück. Das Produkt wurde in einem 70 g-Glas deutschlandweit vertrieben. Anlass für die Rücknahme ist ein Untersuchungsbefund des Landesuntersuchungsamtes Rheinland-Pfalz, das in einer Probe dieses Produktes Salmonellen nachgewiesen hat.
Salmonellen können gesundheitliche Beschwerden, z. B. Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, auslösen. Lebensmittel, die Salmonellen enthalten, sollten daher vorsorglich nicht verzehrt werden. Durch ausreichendes Erhitzen der Lebensmittel werden die Salmonellen jedoch abgetötet.
Bereits gekauftes Currypulver sollte zu dem Händler zurück gebracht werden, bei dem es gekauft wurde.
Bilder des gefälschten Medizinproduktes und des Currypulvers finden Sie in der angehängten pdf-Datei.
Für Rückfragen der Medien:
Pressestelle der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz
Rico Schmidt
Tel.: 42863-3478, Fax: 42863-38 49
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
http://www.hamburg.de/bsg
|
|
weiter …
|
|
|
Apotheker gratulieren Verena Bentele zur Goldmedaille |
|
|
|
Eschborn - Apotheker gratulieren Verena Bentele zur Goldmedaille
Berlin/Whistler - Dank einer famosen Laufleistung hat sich die Biathletin Verena Bentele am Samstag in Whistler/Kanada die Goldmedaille in der 3-Kilometer-Verfolgung der Sehbehinderten gesichert. Die deutschen Apothekerinnen und Apotheker gratulieren der 28-jährigen Sportlerin, ihrem Begleitläufer Thomas Friedrich und dem Team zum ersten Edelmetall bei den X. Paralympics.
Im Rahmen des Eröffnungsabends, der von den Apotheken als Partner der deutschen Mannschaft gestaltet wurde, beglückwünschte Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Verena Bentele gemeinsam mit Friedhelm Julius Beucher, Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS). Schmidt: "Verena Bentele hat wieder einmal mit einer tollen sportlichen Leistung den Sprung aufs Treppchen geschafft. Wir drücken ihr und dem ganzen Team nun die Daumen, dass es nach diesem furiosen Start so weiter geht."
Die Apotheker gratulieren aber auch den beiden viertplatzierten Sportlern Josef Giesen (3 km Verfolgung stehend) und Willi Brehm (3 km Verfolgung der Sehbehinderten) zu ihren vierten Plätzen. Im Deutschen Haus Paralympics können Gäste noch bis zum Ende der Spiele an einer speziellen Schießanlage testen, inwieweit sie Verena Bentele und den anderen Sportlern nacheifern können.
Die ABDA ist Nationaler Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) und Partner der deutschen Mannschaft für die Paralympics in Vancouver und Whistler.
Bildunterschrift: Goldmedaillengewinnerin Verena Bentele am Samstagabend im Deutschen Haus Paralympics in Whistler mit ABDA-Vizepräsident Friedemann Schmidt (links) und DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher. Foto: ABDA
Thomas Bellartz
Pressesprecher
Tel.: 030 40004-132
Fax: 030 40004-133
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
http://www.abda.de |
|
weiter …
|
|
|
Sesam-Neuheiten auf BHE-Fachkongress - Vielfältiges Leserportfolio für moderne... |
|
|
|
- Sesam-Neuheiten auf BHE-Fachkongress - Vielfältiges Leserportfolio für moderne Zutrittskontrollsysteme
Merching, 15. März 2010 ? Die Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH stellt am 23. und 24. März 2010 auf dem 3. Fachkongress des Bundesverbandes der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V. (BHE) aus. Am Stand 1 im Kongresszentrum Hotel Esperanto in Fulda zeigt Sesam Produktinnovationen für State-of-the-art-Zutrittskontrollsysteme für Gebäude und sicherheitsrelevante Bereiche gewerblicher und kommunaler Einrichtungen. Diesjährige Messe-Highlights umfassen den neuen RFID-Mifare-Leser, aber auch neue Kombi- und Fingerprint-Leser. Alle Geräte gibt es auf Wunsch in repräsentativen Aluminumgehäusen oder in kundenspezifischem Sonderdesign.
Mit vielseitigen RFID-Mifare- und Kombi-Lesern sowie neuen Lösungen zur biometrischen Autorisierung per Fingerabdruck eröffnet die Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH auf der 3. Fachtagung der BHE-Akademie-GmbH neue Wege effektiver Zutrittskontrollsysteme.
Am Sesam-Stand der diesjährigen BHE-Fachtagung erwarten den Besucher daher neben den neuen Fingerprint-Lesern auch eine berührungslose Multicard-Lösung nach Mifare- oder anderen RFID-Standards. Damit ergeben sich neue Einsatzfelder etwa für Campuslösungen mit unterschiedlichen Anwendungen wie Bezahlen, Ausleihen, Zeiterfassung, Druckernutzung etc.
Das Besondere: Alle Sesam-Leser sind neben der Standardausführung auch in hochwertig gestalteten Aluminiumgehäusen erhältlich ? auf Wunsch in kundenindividueller Sonderanfertigung. Dieses Angebot richtet sich an besonders anspruchsvolle Kunden, die hohen Wert auf ansprechendes Design etwa für repräsentative Eingangsbereiche legen.
Über Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH
Die Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH liefert Komponenten für Zutrittskontrolle, Zeiterfassung und Einbruchmeldetechnik im gewerblichen Bereich. Das Systemkonzept von Sesam ermöglicht sowohl kostengünstige Kleinanlagen für wenige Türen als auch gebäude- und standortübergreifende Systeme für mehrere tausend Benutzer. Entwicklung, Produktion und Logistik unter einem Dach stehen für qualitativ hochwertige, innovative Produkte. Der Vertrieb über den qualifizierten Fachhandel gewährleistet bestmögliche Qualität und Zuverlässigkeit, kompetente und zeitnahe technische Hilfestellung bei Wartung und Inbetriebnahme sorgt für zuverlässige Anlagen.
Weitere Informationen unter www.sesam.de
Weitere Informationen:
Sesam Elektronische Sicherheitssysteme GmbH
Finsterbachstraße 1
D-86504 Merching
Telefon: +49 8233 79445- 0
Telefax: +49 8233 79445-20
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Homepage: www.sesam.de
(Achtung neue Adresse)
Pressekontakt:
HighTech communications GmbH
Heike Mittmann
Grasserstraße 1c
D-80339 München
Tel.: +49 89 500778-20
Fax: +49 89 500778-78
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Homepage: www.htcm.de |
|
weiter …
|
|
|
Intransparenz bei Fremdabhebung am Geldautomaten endlich beenden |
|
|
|
Berlin - Intransparenz bei Fremdabhebung am Geldautomaten endlich beenden
Verbraucherabzocke ist nicht zu tolerieren
Anlässlich des heutigen Weltverbrauchertages erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Bleser MdB:
Versteckte Gebühren bei Bargeldverfügungen sind nicht länger hinnehmbar. Der Kunde ist König - und sollte nicht nur am Weltverbrauchertag von Banken so behandelt werden. Auch das vom Bundeskartellamt eingeleitete Verfahren, bei 280 Banken den Vorwurf überhöhter Gebühren an Geldautomaten zu überprüfen, zeigt den Ernst der Lage: Gegen Gebühren für das Abheben von Bargeld an fremden Geldautomaten ist nichts einzuwenden, aber Verbraucherabzocke ist nicht zu tolerieren. Wenn die Ergebnisse des Bundeskartellamtes zeigen sollten, dass hier die Bankkunden bewusst hinters Licht geführt wurden, müssen wir nachbessern. Abzocke ist aber nur die eine Seite der Medaille; wichtig ist vor allem dass der Kunde über die Gebührenhöhe beim Fremdabheben frühzeitig informiert wird und dementsprechend entscheiden kann. Schon vor Beginn des Geschäftsverkehrs und nicht erst beim Nachprüfen des Kontoauszuges zu Hause muss jeder Verbraucher erkennen können, wie viel die Abhebung kostet. Wer an der Tankstelle sein Auto tankt, kann auch vorher erkennen, was das Benzin kostet. Dies muss auch an jedem Geldautomaten möglich sein. Nur dann kann der Kunde entscheiden, ob er den Dienst des Automaten auch nutzen will. Wir brauchen endlich wieder eine Vereinbarung zwischen den vier Bankengruppen in Deutschland; an jedem Geldautomaten deutlich und gut lesbar anzuzeigen, was das Abheben von Fremdkunden kostet. Leider wurde diese bereits bestehende Vereinbarung 2002 aufgehoben. Handeln statt reden, das muss auch im Interesse der Banken sein.
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
http://www.cducsu.de
|
|
weiter …
|
|
|
Sparkassengesetz |
|
|
|
München - Sparkassengesetz
Joachim Herrmann: "Popularklage wird keinen Erfolg haben - Keine Pflicht zur Änderung des Sparkassengesetzes"
"Die Popularklage von ver.di gegen das bayerische Sparkassengesetz hat meines Erachtens keine Aussicht auf Erfolg. Ich sehe keine verfassungsrechtliche Verpflichtung, die geforderte Vertretung der Arbeitnehmer in den Verwaltungsräten der Sparkassen einzuführen. Die Entscheidung darüber steht vielmehr im gesetzgeberischen Ermessen des Landtags. Die Bayerische Staatregierung hat ver.di die Prüfung des Vorschlags zugesagt. Umso weniger kann ich die Popularklage zum jetzigen Zeitpunkt verstehen. Auch wenn sich die kommunalen Spitzenverbände mittlerweile ablehnend gegenüber Arbeitnehmervertretern in den Verwaltungsräten des Sparkassen geäußert haben: Eine endgültige Entscheidung hierüber ist noch nicht gefallen", sagte Innenminister Joachim Herrmann heute in München zur angekündigten Popularklage von ver.di gegen das Sparkassengesetz.
Pressesprecher: Oliver Platzer
Telefon: (089) 2192 -2114
Telefax: (089) 2192 -12721
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
|
|
weiter …
|
|
|