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Sommer: Konjunkturpaket auch Erfolg für den DGB |
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Berlin (pressrelations) - Sommer: Konjunkturpaket auch Erfolg für den DGB
Das sich abzeichnende zweite Konjunkturprogramm der Bundesregierung ist nach den Worten des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer eine eindrucksvolle Bestätigung gewerkschaftlicher Positionen. So habe der DGB bereits seit längerem höhere staatliche Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Umwelt, eine Anhebung des steuerlichen Grundfreibetrags und Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld gefordert. Insofern gehe das Konjunkturprogramm in die richtige Richtung. Allerdings wäre die Koalition gut beraten, wegen der drohenden tiefen Rezession ernsthaft ein deutlich größeres Volumen ins Auge fassen, betonte Sommer am Dienstag in Berlin.
Die Regierung sollte zudem auch die anderen Vorschläge der Gewerkschaften übernehmen, um einen größtmöglichen Beschäftigungseffekt zu erzielen, meinte der DGB-Chef. Dazu gehörten Konsumimpulse wie z.B. Maßnahmen zur Stützung des Autoabsatzes, eine Aufstockung von Hartz IV und Konsumschecks. Sie müssten die Zeit überbrücken bis die Investitionen ihre Wirkung entfalteten.
Gleichzeitig appellierte Sommer eindringlich an die Unternehmen, alle Möglichkeiten zur Sicherung der Beschäftigung auszuschöpfen. Die Unternehmen stünden in der vollen Verantwortung für ihre Mitarbeiter, die sie nicht einfach auf Politik und Wirtschaftskrise abwälzen könnten.
Zur Diskussion um Steuersenkungen und Schuldenabbau erklärte der DGB-Chef, allgemeine Steuersenkungen ohne Gegenfinanzierung seien angesichts der hohen staatlichen Ausgaben zur Stützung von Konjunktur und Banken auf längere Zeit völlig inakzeptabel. Die spätere Tilgung der hohen Neuverschuldung müssten vor allem jene leisten, die die Krise mit verursacht hätten sowie die Gewinner der ungerechten Vermögensverteilung in Deutschland. „Deshalb brauchen wir einen höheren Spitzensteuersatz, eine Anhebung der Reichen- und Erbschaftsteuer und eine Wiedereinführung der Vermögensteuer. Nur so können die staatlichen Haushalte sozial verträglich saniert und die ungerechte Vermögensverteilung korrigiert werden,“ betonte Sommer. Zudem sollte eine Zwangsabgabe oder eine Zwangsanleihe bei Vermögenden ernsthaft erwogen werden.
URL: www.dgb.de
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LWV korrigiert faktische Kürzung des Blindengeldes |
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Wiesbaden (pressrelations) - LWV korrigiert faktische Kürzung des Blindengeldes
"Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) wird künftig die von den Krankenkassen gezahlte Pauschale für Blindenführhunde nicht mehr auf das Blindengeld anrechnen. Damit ist die faktische Kürzung des Blindengeldes um fast ein Drittel für die Halter von Blindenführhunden vom Tisch", erklärt der behindertenpolitische Sprecher der hessischen GRÜNEN, Andreas Jürgens.
Die Halter von Blindenführhunden erhalten für die Futterkosten, notwendige Impfungen und regelmäßige Tierarztbesuche von den Krankenkassen eine monatliche Kostenpauschale. Seit einigen Monaten war der LWV dazu übergegangen, diese Kostenpauschale auf das Blindengeld anzurechnen, das jedem blinden Menschen in Hessen ohne Rücksicht auf Einkommen oder Vermögen zusteht. Jürgens hatte sich neben vielen anderen dafür eingesetzt, dass diese Praxis wieder korrigiert wird.
"Dies bedeutete für die Halter von Blindenhunden eine faktische Kürzung des Blindengeldes um fast ein Drittel. Dieser Teil stand für die Abdeckung blindheitsbedingter Mehraufwendungen nicht mehr zur Verfügung. Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Kassel war diese Praxis allerdings nicht rechtens und wird jetzt vom LWV wieder korrigiert. Ich bin froh, dass damit eine weitere Benachteiligung blinder Menschen verhindert werden konnte", so der behindertenpolitische Sprecher.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail:
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Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
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CDU im Bund für Steuersenkungen - GRÜNE: Koch spielt in Berlin keine Rolle |
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Hamburg (pressrelations) - CDU im Bund für Steuersenkungen - GRÜNE: Koch spielt in Berlin keine Rolle
"Der selbst ernannte 'Weltökonom' Roland Koch spielt auf Bundesebene in der eigenen Partei keine Rolle. Während er sich in den letzten Wochen immer wieder dezidiert gegen Steuersenkungen ausgesprochen hat, macht Bundeskanzlerin Merkel jetzt genau das Gegenteil. Sie folgt der CSU und kündigt Steuersenkungen an.
Dies zeigt, dass Horst Seehofer in der Union eindeutig über mehr Einfluss verfügt als der 'Weltökonom'. Koch wurde noch nicht einmal gefragt. Er spielt auf Bundesebene keine Rolle, auch wenn er dies den hessischen Wählerinnen und Wählern gerne weiß machen würde", stellt der Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Tarek Al-Wazir, fest.
DIE GRÜNEN setzen sich weiterhin für ein Konjunkturprogramm ein, das für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung sorgt. "Die Investitionen sollen kurzfristig wirken und gleichzeitig in die Zukunft wirken. Die aktuelle Krise muss auch als Chance zur Erneuerung und damit zur dauerhaften Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Dies geht leider weder von dem Programm auf Bundesebene noch von den Vorschlägen der Koch-Regierung aus."
Zur sinnvollen Verwendung des Bundesgeldes aus dem Konjunkturprogramm in Hessen haben DIE GRÜNEN einen 10-Punkte-Plan entwickelt. Das Geld soll in die Modernisierung der Schienenwege fließen, zur Aufstockung der energetischen Sanierung von Wohnungen und Energieberatung dienen, ganz Hessen ans Breitbandkabel anschließen und ein kommunales Investitionsprogramm umfassen.
"Unsere Vorschläge zeigen, dass sich Klimaschutz und damit die Energiewende und umweltfreundliche Mobilität einerseits und ein Konjunkturprogramm andererseits nicht ausschließen, sondern ergänzen."
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
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Bauer Media Akademie präsentiert Band 5.2 ihrer Schriftenreihe |
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Hamburg (pressrelations) - Bauer Media Akademie präsentiert Band 5.2 ihrer Schriftenreihe: Best Ager haben großen Bedarf an Informationen über Finanz- und Versicherungsdienstleistungen
Egal, ob sie noch voll im Berufsleben stehen oder nicht, bei den Best Agern – der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen – besteht ein großer Bedarf an Informationen über Finanz- und Versicherungsdienstleistungen. Dies ergab eine Analyse, die der Best Age-Branchenreport: Finanzen aus dem Band 5.2 der Schriftenreihe der Bauer Media Akademie auf der Basis verschiedener Markt-Media-Studien ermittelt hat.
Unabhängig von der aktuellen Finanzkrise bleiben Finanzdienstleister für die Best Ager von Bedeutung. Die Altersgruppe 50plus ist überdurchschnittlich qualitäts- und markenbewusst und gern bereit, im Finanzbereich, in Versicherungen und die Altervorsorge aktiv zu investieren. Damit bildet sie ein wichtiges Käuferpotenzial und agiert gleichzeitig als Multiplikator: In allen Bereichen finden sich überdurchschnittlich viele Ratgeber.
„Hier kann von einem Zukunftstrend gesprochen werden“, so Karsten Völker, Anzeigenleiter Best Age in der Bauer Media KG. „Die Bedeutung der Zielgruppe wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Entsprechend ist es ratsam, die werbliche Ansprache verstärkt auf die Altersgruppe der 50 bis 69-Jährigen auszudehnen.
Der gesamte Branchenreport wird kostenfrei unter www.bauermedia.com zum Download angeboten. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ingeborg Glas, Bauer Media KG, E-mail:
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In der Bauer Media Akademie engagiert sich ein 12-köpfiges Kuratorium für Bildung und Forschung rund um wichtige Themen in Kommunikation und Werbung. Die Akademie organisiert Seminare und Fachkonferenzen und publiziert eine Schriftenreihe zu aktuellen Mediafragen.
Christian Sommer
Kommunikation und Presse
Tel. 040/3019-1028
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Generali: Hamburg bleibt zentraler Standort und wichtiger Arbeitgeber |
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Aachen (pressrelations) - Generali: Hamburg bleibt zentraler Standort und wichtiger Arbeitgeber
- Mit der Fusion entsteht einer der größten deutschen Versicherer -
Die Generali ist gestartet. In Anwesenheit von Hamburgs Erstem Bürgermeister, Ole von Beust, und Konzern-Vorstandssprecher Dietmar Meister (Generali Deutschland Holding AG), wurde heute symbolisch in der Hamburger Verwaltung per Knopfdruck der „Farbenwechsel von gelb auf rot“ vollzogen. Für das zum 1. Januar 2009 aus Generali (München) und Volksfürsorge (Hamburg) hervorgegangene, leistungsstarke Versicherungsunternehmen (Platz 4 in Leben, Platz 6 in Komposit) begann damit ein neues Zeitalter. Die Generali betreut insgesamt mehr als sechs Millionen Kunden mit über fünf Mrd. € Beitragseinnahmen. „In Hamburg ist mit der Generali eine Marke angekommen, die in der Geschichte beider Unternehmen ein neues Kapitel aufschlägt, mit neuem Logo („Schutz unter den Flügeln des Löwen“) und neuer Farbe“, so Vorstandsvorsitzender Jörn Stapelfeld, der auch die gesamte Projektorganisation verantwortlich geleitet hat.
Hamburg bleibt ein zentraler Standort und einer der größten Arbeitgeber in der Hansestadt: Am Besenbinderhof ist mit rd. 1.200 Mitarbeitern die Zentrale für das Lebensversicherungsgeschäft. Am Raboisen hat die Volksfürsorge AG, Vertriebsgesellschaft für Vorsorge- und Finanzprodukte, mit ihren bundesweit rund 3.500 angestellten Innen- sowie Außendienstmitarbeitern ihren Hauptsitz. München ist Hauptsitz der Gesellschaft sowie die Zentrale für das Kompositgeschäft, von Frankfurt aus wird die betriebliche Altersversorgung gesteuert.
„Das Zusammenwachsen der beiden Häuser Generali und Volksfürsorge ist seit Bekanntwerden der Fusion im Herbst 2007 sehr schnell vorangekommen“, betonte Stapelfeld. Bereits im März 2008 seien das Geschäftsmodell definiert, die Aufbauorganisation geklärt und die erste Führungsebene besetzt worden. „Das waren wichtige Voraussetzungen, um die hohe Geschwindigkeit des Fusionsprozesses sicherzustellen“. Als wichtigen Meilenstein bezeichnete Stapelfeld die Vereinbarungen mit der Mitbestimmung. Im Rahmen der Verhandlungen habe die Mitbestimmung eine hohe Sach- und Lösungsorientierung gezeigt. Die Zusammenarbeit sei stets sehr konstruktiv verlaufen.
Die Generali sei gut vorbereitet auf die Anforderungen des Marktes, zeigte sich Stapelfeld optimistisch. „Wir haben einen besonders starken Multikanalvertrieb: Zwei leistungsstarke Stammorganisationen, die der Generali und die Volksfürsorge Vertriebsgesellschaft, zwei Maklervertriebe in Leben und Komposit sowie der Bankenvertrieb zeigen sehr deutlich, welches Potential in dem Unternehmen steckt.“
In seinen Begrüßungsworten stellte Dietmar Meister das große Engagement der Mitarbeiter und die gute Zusammenarbeit zwischen den Vorständen der beiden fusionierten Unternehmen heraus. „In nur 15 Monaten wurde eines der wichtigsten Projekte unseres Konzerns erfolgreich auf die Zielgerade gebracht, und das bei gleich bleibender Vertriebsleistung“. Die Generali sei das größte Unternehmen in der Generali Deutschland Gruppe.
„Gleichzeitig schaffen wir innerhalb unseres Konzerns mit der Fusion noch effizientere Strukturen und können die Kosten weiter senken“, so Meister. Damit sei es möglich, die Arbeitsplätze an den Standorten München, Hamburg und Frankfurt langfristig zu sichern und einer der Top-Anbieter im deutschen Versicherungsmarkt zu bleiben.
Ingeborg Plachta-Nauber
Generali Versicherungen
Presse/Unternehmenskommunikation
Besenbinderhof 43
20097 Hamburg
Telefon: +49 40 2865 3227
Fax: 040 2865 173227
Mobil: 0160 709 28 23
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Porsche mit Absatzrückgang in Nordamerika im Kalenderjahr 2008 |
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Stuttgart (pressrelations) - Porsche mit Absatzrückgang in Nordamerika im Kalenderjahr 2008
Auslieferungen um 24 Prozent unter Vorjahreswert
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat im Kalenderjahr 2008 in Nordamerika 27.717 Fahrzeuge ausgeliefert. Auf die USA entfielen davon 26.035 Einheiten, während in Kanada 1.682 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Im Vergleich zum Vorjahr, in dem mit insgesamt 36.680 Fahrzeugen ein neuer Auslieferungsrekord erzielt wurde, bedeutet dies einen Rückgang von 24 Prozent.
Davon besonders betroffen waren die Sportwagenbaureihen 911 und Boxster, von denen jeweils rund ein Drittel weniger Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Neben der US-Wirtschaftskrise war der Modellwechsel bei beiden Baureihen für den Rückgang verantwortlich. Während die neuen 911-Modelle zwischenzeitlich im Markt eingeführt wurden, steht dies für die Mittelmotor-Modelle Boxster und Cayman im März 2009 noch bevor. Dagegen hat sich die Baureihe Cayenne mit einem Minus von elf Prozent in einem schwierigen Marktumfeld sehr achtbar geschlagen.
Erfreulich aus Sicht des Stuttgarter Sportwagenherstellers ist auch eine erste Stabilisierungstendenz der Verkaufszahlen im Dezember 2008. So wurden im letzten Monat des Jahres 2008 in Nordamerika 2.249 Fahrzeuge ausgeliefert; davon entfielen 2.154 Einheiten auf die USA und 95 Fahrzeuge auf Kanada. Im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies zwar einen Rückgang von 25 Prozent. Mit Blick auf die deutlich schwächeren Zahlen der Vormonate macht dies jedoch Mut.
Bestseller im Dezember 2008 war der Cayenne mit 917 verkauften Fahrzeugen, was einen Rückgang von 30 Prozent bedeutet. Von der Baureihe 911 wurden 645 Fahrzeuge ausgeliefert (minus 26 Prozent). Die Zahl der Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman nahm um 16 Prozent auf 687 ab. Davon entfielen insgesamt 328 Einheiten auf den Cayman und den Cayman S.
URL: www.porsche.com
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