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München: BMW Welt. Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in München Drucken E-Mail
München -
München: BMW Welt. Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in München

Die BMW Welt hat sich binnen kürzester Zeit zu einem der beliebtesten touristischen Anziehungspunkte Münchens entwickelt. Seit der Eröffnung im Oktober 2007 besichtigten rund fünf Millionen Menschen die BMW Welt. Mit zwei Millionen Besuchern jährlich, steht sie nun auf Platz eins der meist besuchten Münchner Sehenswürdigkeiten. Mit ihren charakteristischen Merkmalen ? dem markanten Doppelkegel und dem scheinbar fliegenden Wolkendach ? zählt das ausgefallene Bauwerk zu den ersten Werken einer neuen Generation von Kommunikationsbauten des 21. Jahrhunderts. Zudem fügt sich die BMW Welt harmonisch in den Kontext der Architektur des Olympiaparks und der bestehenden BMW Gebäude ein. Die offene Architektur und die transparente, komplexe Glasfassade bringen viel Licht in die Räume und öffnen das Gebäude zur Umgebung hin.

Das Ensemble BMW Welt ? bestehend aus BMW Welt, BMW Museum und BMW Werk ? besticht durch seine Themenvielfalt an einem Ort und macht das Markenerlebnis weltweit einzigartig. Das Erfolgsrezept dieses Erlebnisses basiert auf dem vielfältigen Angebot und den regelmäßig wechselnden Ausstellungen und Themenschwerpunkten. So verknüpft die BMW Welt Technik, Design und Innovation mit Lifestyle, Dynamik und Kultur und stellt somit einen öffentlichen Raum der Begegnung und des Dialogs dar. Auch 2010 begeistert die BMW Welt durch ihr abwechslungsreiches Programm ihre Gäste.

Im Januar starteten die sechs Auswahlmatineen des BMW Welt Jazz Award. Höhepunkt dieses etablierten Kulturformates wird das Finale am 17. April sein. Auch 2010 gibt es wieder die beliebte "Mobilitätstour" sowie die "Family Time" zusätzlich zu den vielfältigen Führungen durch die BMW Welt, die insbesondere den Bedürfnissen von Familien nachkommen. Zum klassischen Jahresausklang 2010 finden traditionell an jedem Adventssonntag Konzerte mit hochkarätigen Künstlern in der BMW Welt statt.

Das BMW Museum zeigt 2010 neben der permanenten Ausstellung die BMW Concept Cars

Ab Mai wird das BMW Art Car der südafrikanischen Künstlerin Esther Mahlangu aus der weltberühmte BMW Art Car Collection ins BMW Museum einziehen. Das BMW Werk wird dank der neuen Produktionsmeile wieder in der Lage sein, 150.000 Besuchern Einblick in sämtliche Produktionsbereiche von BMW zu gewähren. Mit der Wiedereröffnung des BMW Museums im Juni 2008 wurde eine Idee vollendet, die mit der Konzeption der BMW Welt ? dem Portal zur Marke ? begann. Hier starten die BMW Werkführungen und das gegenüber liegende BMW Museum ist durch eine Brücke direkt mit der BMW Welt verbunden. Die Besucher können mit der BMW Welt, dem BMW Werk und dem BMW Museum alle Facetten der Marke erfahren. Die Authentizität und Kontinuität, die Markengeschichte und die innovative Produktion und Technik von BMW werden erlebbar.

BMW Welt 2010. Voller neuer Angebote und vielfältigem Programm

Mit dem BMW Welt Jazz Award 2009 hat die BMW Group im vergangene Jahr einen europaweit ausgerichteten und nicht nur in der Jazzszene viel beachteten Wettbewerb ins Leben gerufen, der den Musikern eine ebenso anspruchsvolle wie exklusive Bühne bietet. 2010 geht der BMW Welt Jazz Award nun in die zweite Runde. Dann steht das älteste, echteste und vielleicht schönste Organ der Musik im Mittelpunkt: die menschliche Stimme. Unter dem Motto "Voices in Jazz" stellen sich Solostimmen mit kleinem Ensemble dem Wettbewerb um die begehrte Trophäe. Diese Jury nominiert nach der sechsten Matinee die beiden Finalisten. Die beiden Ensembles treten im Abschlusskonzert am 17. April 2010 gegeneinander an. Der BMW Welt Jazz Award 2010 (mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro) wird im Anschluss an das Konzert an die Sieger vergeben.

Die BMW Welt zündet in 2010 ein ganzes Feuerwerk von Publikumsveranstaltungen. Der jeweils letzte Sonntag im Monat gehört im BMW Museum und in der BMW Welt den Familien. Reduzierter Eintritt am Familiensonntag, kostenlose Führungen, wechselnde Workshops und Shows sorgen immer wieder für spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung für Groß und Klein, Jung und Alt. Täglich begeistern Motorradstunts, Besucher aus aller Welt. Lust auf mehr: Poetry Slam, Improtheater, Wissenschaftsshow mit Joachim Bublath, WII Sportswochen, Fasching Brasil, Dance Festival, stehen u. a. im Veranstaltungskalender.

Neben regelmäßig wechselnden Ausstellungen zu Technik, Design und Innovation von BMW fasziniert die Besucher vor allem die außergewöhnliche und preisgekrönte Architektur des Gebäudes. Die täglichen Führungen sind daher sehr gefragt. Neu ist dabei die BMW Premium Tour, die die ganze Welt von BMW miteinander verknüpft: die Highlights des BMW Museums, die interessantesten Stationen im BMW Werk und die wichtigsten Bereiche in der BMW Welt. Auch der Junior Campus in der BMW Welt bietet 2010 neben seinen ausgesprochen beliebten Workshops neue Angebote an, um der hohen Auslastung und den Bedürfnissen - speziell von Familien - gerecht zu werden. An jedem ersten Sonntag im Monat steht der Junior Campus in der BMW Welt ganz im Zeichen der Familie. Durch die speziellen Family Time-Angebote erleben Eltern gemeinsam mit ihren Kindern das Thema Mobilität. Im eigens für junge Besucher konzipierten Junior Campus können erstmals auch Eltern mit ihren Kindern an diesem Tag den Workshop "Mobilität entdecken" besuchen oder in zwei unterschiedlichen Touren die BMW Welt ganz genau kennenlernen. Während die Eltern eine BMW Welt Tour Kompakt absolvieren, lädt die "Mobilitätstour" Kinder und Jugendliche von 7 bis 13 Jahren dazu ein, nach einer Forscherrunde im Junior Campus, auf eine ereignisreiche Tour durch die BMW Welt zu gehen ? begleitet durch pädagogische Betreuungl. Im Fokus der Tour stehen generelle Mobilitätsthemen wie Verkehrsmittel, das Zurücklegen von Entfernungen, Sicherheit im Straßenverkehr sowie zukunftsweisende Technologien und Umweltaspekte.

BMW Welt. Ort für kulinarische Erlebnisse

Ein Restaurants, ein Bistro und eine Coffee Bar des weltweit renommierten Wiener Gastronomie- und Cateringunternehmens DO CO bieten Genuss und Abwechslung auf höchstem Niveau. Die Verbindung der zukunftsweisenden Architektur mit einem außergewöhnlichen Gastronomiekonzept lädt die Besucher dazu ein, die Welt von BMW mit allen Sinnen zu erleben. Wer einen langen Tag voller faszinierender Eindrücke mit einem kulinarischen Hochgenuss ausklingen lassen möchte, ist in der BMW Welt genau richtig aufgehoben. Beliebter Treffpunkt im Sommer ist auch die großzügig angelegte Außenterrasse des Restaurant International mit Blick auf den Münchner Olympiapark.

BMW Museum 2010. Wechselnde Ausstellungen, Sonderausstellungen und neue Art Cars

Seit der Eröffnung 1973 ist die sogenannte "Museumsschüssel" nicht nur die Heimat des BMW Museums, sondern auch architektonisches Wahrzeichen der Stadt. Im Zuge der Neukonzeption und der Wiedereröffnung im Juni 2008 wurde zur "Museumsschüssel" der daran direkt angrenzende Flachbau der BMW Unternehmenszentrale hinzugewonnen. Die Ausstellungsfläche konnte damit auf 5.000 m2 verfünffacht werden. Ein dynamisch in den Raum greifendes, schwerelos wirkendes Rampensystem führt den Besucher auf einem Themen- Parcours zu insgesamt 25 Ausstellungsbereichen. Auf diesem Weg bewegt sich der Besucher wie auf einer Straße, wie auf dem Pflaster einer Großstadt.

Die neue Ausstellungskonzeption setzt den Schwerpunkt nicht auf die Historie als abgeschlossene Chronologie, sondern entwickelt Themen in Form von Entwicklungslinien, die in der Vergangenheit beginnen, in die Gegenwart führen und Ausblicke in die Zukunft erlauben. Medien und Inszenierungen zeigen diese Entwicklungslinien auf und machen sie sinnlich erlebbar. 120 BMW Originalexponate der letzten 90 Jahre BMW Historie demonstrieren das sehr anschaulich und laden die Besucher zu einer persönlichen Zeitreise ein. Zu den großen Publikumslieblingen, die im neuen BMW Museum zu sehen sind, zählen unter anderen die Isetta, der BMW 2002, das Motorrad R32, der BMW 328 oder der 507, aber auch das Rekordfahrzeug H2R. Automobile, Motorräder, Rennfahrzeuge und Flugmotoren demonstrieren die Produktvielfalt, Kontinuität und Innovationskraft der Marke. Um dem hohen internationalen Standard des BMW Museums gerecht zu werden, wurden zahlreiche Exponate umfangreich und originalgetreu restauriert. Zum Abschluss des Rundgangs erwartet die Besucher auf der obersten Plattform der "Museumsschüssel" eine weitere Synthese von Architektur und medialer Inszenierung. Dort wird mit einer Panoramaprojektion die Innenwand der Schale bespielt. In dem außergewöhnlichen, stützenfreien Raum mit einer Wandfläche von 120 Metern Länge und bis zu sechs Metern Höhe werden eigens produzierte Filme in Form eines 360 Grad breiten Panoramas gezeigt.

Schwerpunkt des museumspädagogischen Angebots "Unterricht mit dem BMW Museum" sind Programme für Schulen, bestehend aus Themenführung und anschließendem künstlerisch-praktischem Programmteil. Faktenwissen tritt in den Hintergrund, im Vordergrund stehen die unterschiedlichen Lernprozesse. Darauf basierend bietet das Museum Schulen, Kinder- und Jugendgruppen Führungen und Workshops für 6- bis 13-Jährige sowie 14- bis 18-Jährige an.

BMW Museum 2010. Wechselnde Ausstellungen, Sonderausstellungen und neue Art Cars

Die aktuelle Wechselausstellung zeigt BMW Concept Vehicles, welche die Öffentlichkeit in dieser Bandbreite noch nie zuvor gesehen hat. Die Exponate von den Dreißiger Jahren bis 2009 sind Unikate und im Hinblick auf Design, Material, Antriebs- und Sicherheitstechnik zukunftsweisende Innovationsträger. Sie stehen losgelöst von der Serienentwicklung, geben neuen Ideen und Visionen Gestalt und erweisen sich nicht selten als Impulse für die individuelle Mobilität von Übermorgen. Aufgrund der großen Nachfrage wird diese Ausstellung bis Mai 2009 in der Museumsschüssel zu sehen sein. Im Anschluss präsentiert das BMW Museum bis August 2010 die Wanderausstellung "Museen im 21. Jahrhundert. Ideen, Projekte, Bauten", die vom Art Centre Basel, namentlich von Suzanne und Thierry Greub, erstellt wurde. Im Mittelpunkt stehen 27 unterschiedliche Museumsprojekte, die von namhaften Architekten entwickelt wurden. Anschaulich wird die Ausstellung durch Modelle, Bilder, Grafiken und Pläne.

Außerdem gibt es 2010 eine neue Sonderausstellung. Ab Mai 2010 wird das farbenreiche BMW Art Car der südafrikanischen Künstlerin Esther Mahlangu ausgestellt. Darüber hinaus bekommt das Museum als Heimat der BMW Art Car Collection zur selben Zeit mit dem BMW Art Car des Briten David Hockney prominenten Zuwachs. Neu sind die Öffnungszeiten: Seit März 2010 ist das BMW Museum nun durchgehend von Dienstag bis Sonntag von 10.00 ? 18.00 Uhr geöffnet.

BMW Werk. Leidenschaftliche Mitarbeiter im Einklang mit modernster Technik

Im BMW Stammwerk in München erleben die Besucher die Faszination des modernen Automobilbaus hautnah. Die neue BMW Produktionsmeile zieht sich durch insgesamt zwölf Hallen in allen Produktionsbereichen vom Presswerk über Karosseriebau, Lackiererei, Motorenbau bis hin zur Ausstattungs- und Sitzfertigung sowie Montage. Dabei sind die Gäste Zeugen einzigartiger Logistik und Akribie. 10.000 Teile aus aller Herren Länder müssen hier zur rechten Zeit am rechten Ort zueinanderfinden. Dieser schier unglaublich komplexe Prozess löst sich im harmonischen Einklang von Mensch und Technik an diesem BMW historischen Ort auf. Die Werkführung beginnt mit dem perfekt aufeinander abgestimmten "Roboterballett", das die Besucher durch die Ästhetik der Technik ins Staunen versetzt. So besteht im Karosseriebau eine Toleranz von einem zehntel Millimeter, im Motorenbau von einem tausendstel Millimeter.

Die Besucher sehen dann das Gros der knapp 9.000 Mitarbeiter aus 50 Ländern in der Montage, wo für den Kunden ein ganz individuelles Automobil nach dessen Wünschen gebaut wird. Denn abgesehen von Flottenaufträgen baut das Werk I in München im Schnitt nur zwei bis vier identische Fahrzeuge im Jahr, obwohl dort jede Minute ein neuer BMW entsteht.

BMW Werkführung. 1,5 Millionen Besucher und acht Millionen Automobile

Die Werkführungen gibt es so lange wie das BMW Stammwerk in München ? fast 90 Jahre. Waren es in den Anfangsjahren noch eher spontan und flexibel gehandhabte Führungen, institutionalisierten sich die Werkrundgänge in den 1950er Jahren zunächst vor allem für die Mitarbeiter. Die früheste vorhandene Quelle aus dem BMW Archiv, die sich auf Werkbesuche bezieht, stammt aus dem Jahr 1962. Erst Anfang der 70er Jahre begann man, die Besucher zu zählen. In dieser Anfangszeit der Zählung waren es jährlich zwischen 30.000 und 33.000 Gäste. Ab Ende der 80er Jahre kamen noch die Besucher hinzu, die im kleinen Auslieferungslager in Freimann ihre neuen Fahrzeuge "ab Werk" abholten, wofür es seit 2007 die BMW Welt gibt. Die überwiegend US-amerikanischen Gäste erhöhten den Besucherschnitt auf 35.000 ? 40.000 im Jahr. Da die Besucher noch mit Werkmänteln ausgerüstet wurden, weil sie sich zwischen den Produktionsanlagen hindurch bewegten, war die maximale Kapazität an Werkbesuchen ausgeschöpft, so dass Besuchsanfragen bereits Monate im Voraus gestellt werden mussten.

Seit Eröffnung der BMW Welt im Oktober 2007 und der damit einhergehenden Neugestaltung der Werkführung begrüßt das Stammwerk jährlich 150.000 Gäste ? und hat bedeutend mehr Anfragen. Daher empfiehlt sich eine Buchung ein halbes Jahr im Voraus. Vorsichtig gerechnet haben sich die Mitarbeiter im BMW Stammwerk in München von über 1,5 Millionen Gästen über die Schulter blicken lassen und dabei rund acht Millionen Automobile gebaut ? die meisten aller BMW Werke.

Führungen durch die Erlebnisse der BMW Welt können telefonisch täglich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr unter der Telefonnummer: +49 (0) 180 2 118822 gebucht werden. (0,06 EUR pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, höchstens 0,42 EUR pro Minute aus deutschen Mobilfunknetzen) oder per E-Mail über den BMW Welt Info Service reserviert werden: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können .

Weitere Informationen zum vielfältigen Angebot gibt es im Internet unter: www.bmw-welt.com


Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Konzernkommunikation und Politik
Helmut Pöschl, Sprecher BMW Welt
Telefon: +49 89 382-45500, Fax: +49 89 382-7045500
mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Konzernkommunikation und Politik
Manfred Grunert, Technologiekommunikation , Heritage, Science Club, Scientific Award
Telefon: +49-89-382-27797, Fax: +49-89-382-23927
mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können


Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren drei Marken BMW, MINI und Rolls-Royce einer der weltweit erfolgreichsten Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 24 Produktionsstätten in 13 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 1,29 Millionen Automobilen und über 87.000 Motorrädern. Der Umsatz belief sich 2009 auf 50,68 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009 beschäftigte das Unternehmen weltweit rund 96.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Entsprechend ist die BMW Group seit fünf Jahren Branchenführer in den Dow Jones Sustainability Indizes.
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Deutsche Unternehmen setzen auf Microsoft Surface Drucken E-Mail
Unterschleißheim -
Deutsche Unternehmen setzen auf Microsoft Surface

Die neue Multi-Touch-Technologie findet hauptsächlich Anwendung am Point-of-Sale, beim Kundenservice und bei der Vertriebsunterstützung


Unterschleißheim, 8. März 2010. Ein Jahr nach Verfügbarkeit von Microsoft Surface haben bereits mehr als 20 deutsche Firmen damit begonnen, innovative Lösungen auf Basis dieser neuartigen Technologie zu entwickeln. Es handelt sich unter anderem um renommierte Unternehmen wie Audi, die Deutsche Bank, die Hotelgruppe Lindner, die Haushaltsgerätemarke Neff, die Mobilanbieter O2 und Vodafone oder die Automarke Smart. Microsoft Surface eröffnet mannigfache Anwendungsmöglichkeiten, hauptsächlich in den Bereichen Point-of-Sale (POS), Dienstleistungen (etwa im Hotel- und Gaststättengewerbe) sowie beim Kundenservice und der Vertriebsunterstützung.

Bei Microsoft Surface handelt es sich um einen interaktiven Tisch, der Berührungen mit mehreren Fingern (Multi-Touch), Gesten und sogar reelle Objekte erkennt. Microsoft Surface-Geräte wurden für die Nutzung durch mehrere Personen optimiert. Durch Berührung lassen sich Fotos und Dokumente verschieben, vergrößern und verkleinern, Videos und Musik abspielen oder innerhalb interaktiver Landkarten zoomen. Zudem erkennen integrierte Kameras Objekte auf der Oberfläche und erlauben mit diesen Interaktionen in Surface-Anwendungen.

Der Mobilfunkanbieter Vodafone D2 Deutschland setzt die Surface-Anwendung in seinen Retail-Shops zur Kundeninformation und zur Vertriebsunterstützung ein. Seit August 2009 laufen Pilotprojekte in Köln, Duisburg und Essen. Darüber hinaus nutzt die weltweite Vodafone-Gruppe die Microsoft Surface-Technologie, um europaweit Aufklärung und Informationen rund um die Vodafone 360-Initiative zu bieten. Auf unterhaltsame und spielerische Weise werden in 15 deutschen Ladengeschäften mit der Microsoft Surface-Anwendung umfangreiche Informationen zu den neuen Internet-Services für Handy und PC gegeben.

Auch für den Mobilfunkanbieter O2 eröffnet die Microsoft-Technologie neue Möglichkeiten am Point-of-Sale als "interaktiver Handy-Finder". Damit können Kunden nun in den O2-Läden per Multi-Touch genau das Handy finden, das ihren Wünschen und Anforderungen entspricht.

Um Händlern, Partnern und Verbrauchern die vielfältigen Leistungen sowie technischen und funktionellen Details seiner modernen Hausgeräte besonders einprägsam zu vermitteln, nutzt der Hausgerätehersteller Neff das auf Surface basierte Kommunikationsmedium "Neff Interactive®". Mehrere Nutzer können auf dem Touchscreen per Berührung Befehle erteilen, Objekte auswählen oder sich durch die Menüs klicken. Das Gerät verarbeitet bis zu 64 Befehle gleichzeitig. Neff wird einige seiner europaweiten Showrooms mit dem Neff Interactive® ausstatten.

Schließlich nutzte der Autohersteller Audi im Rahmen eines Innovationsprojektes den interaktiven Computertisch auf der letztjährigen IAA als Zubehör-Konfigurator für den neuen Audi A4. Die Audi-Lösung basiert auf einer Kombination von Microsoft Surface und PowerHouse, einem 3D-Visualisierungssystem des Microsoft Partners RTT.

Microsoft Surface auf der CeBIT: Lernunterstützung für das "digitale Klassenzimmer"

Während der CeBIT 2010 wurden Microsoft Surface-Anwendungen im Rahmen des "Digitalen Klassenzimmers" präsentiert. Mehr als 500 Schüler hatten hier die Möglichkeit, die vielfältigen Einsatzszenarien und das Zusammenspiel neuer Technologien praktisch und hautnah zu erleben ? von Online-Plattformen, Multi-Touch-Oberflächen (mit Microsoft Surface) bis hin zu digitalen Whiteboards und Videokonferenztechnologien.


Weitere Informationen
Die Microsoft Surface Commercial Hardware Unit ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 11.000 Euro (UVP) erhältlich, die Microsoft Surface Developer Hardware Unit für 13.000 Euro (UVP). Weitere Informationen und Videos zu Microsoft Surface gibt es unter: http://www.microsoft.com/surface/

Ein Bild zu dieser Meldung finden im Internet unter:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspx?id=3134


Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 31.500 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.


Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Irene Nadler
Communications Manager Consumer
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Bundesgerichtshof bejaht die deliktische Haftung einer ausländischen Brokerfirma Drucken E-Mail
Karlsruhe -
Bundesgerichtshof bejaht die deliktische Haftung einer ausländischen Brokerfirma wegen Beteiligung an dem sittenwidrigen Geschäftsmodell eines inländischen Terminoptionsvermittlers

Der u. a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat den von einer deutschen Anlegerin gegen eine Brokerfirma mit Sitz im US-Bundesstaat New Jersey geltend gemachten Schadensersatzanspruch wegen Verlusten aus Optionsgeschäften an US-amerikanischen Börsen bejaht.

Die Beklagte stand mit einem in Deutschland ansässigen Terminoptionsvermittler in vertraglichen Beziehungen, nach denen der Vermittler gegen Entgelt über die Beklagte für von ihm angeworbene Kunden Termingeschäfte an amerikanischen Terminmärkten durchführen konnte.
Die Klägerin schloss im Jahr 2003 mit dem Vermittler einen Geschäftsbesorgungsvertrag über die Durchführung von Börsentermingeschäften. Danach fielen für die Tätigkeit des Vermittlers und der Beklagten umfangreiche Gebühren und Gewinnbeteiligungen an. Die Klägerin beantragte mittels eines ihr vom Vermittler vorgelegten Vertragsformulars bei der Beklagten die Einrichtung eines Einzelkontos und zahlte nach dessen Eröffnung darauf im Dezember 2003 einen Betrag von 6.000 ? ein. In der Folgezeit tätigte der Vermittler bis zu Einstellung seiner Geschäftstätigkeit im November 2005 für die Klägerin zahlreiche Geschäfte, wobei er die Orders nebst den Provisionen in die ihm von der Beklagten zur Verfügung gestellte Online-Plattform eingab, auf der die Transaktionen ohne Kontrolle der Beklagten vollautomatisch durchgeführt wurden. Nach Beendigung der Geschäftsbeziehung erhielt die Klägerin im Jahr 2006 einen Betrag in Höhe von 205,01 ? zurück. Die Differenz zum eingezahlten Kapital nebst Zinsen sowie vorgerichtliche Kosten macht sie mit ihrer nicht auf vertragliche, sondern ausschließlich auf deliktische Ansprüche gestützten Klage geltend. Das Landgericht hat die Klage abgewiesen, das Berufungsgericht hat ihr ? bis auf einen Teil der geltend gemachten Zinsen ? stattgegeben. Die Revision der Beklagten ist ohne Erfolg geblieben.

Der XI. Zivilsenat hat die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für die geltend gemachten deliktischen Ansprüche bejaht und die Auffassung des Berufungsgerichts bestätigt, dass die Beklagte der Klägerin wegen Beteiligung an einer durch den Vermittler begangenen vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung schadensersatzpflichtig ist (§§ 830, 826 BGB). Der Vermittler hat die Klägerin nach den Feststellungen des Berufungsgerichts vorsätzlich sittenwidrig geschädigt, indem er für sie Termingeschäfte ausgeführt hat, die aufgrund der Gebührenstruktur von vornherein praktisch chancenlos gewesen sind. An diesem sittenwidrigen Geschäftsmodell des Vermittlers, das auf die Ausnutzung des Gewinnstrebens und Leichtsinns uninformierter und leichtgläubiger Geschäftspartner ausgerichtet gewesen ist, hat die geschäftserfahrene und über die hohe Missbrauchsgefahr bei der Vermittlung von Terminoptionsgeschäften unterrichtete Beklagte sich dadurch beteiligt, dass sie dem Vermittler über ihr automatisches Online-System den von ihr nicht kontrollierten Zugang zur New Yorker Börse ermöglicht hat. Dabei hat sie zumindest billigend in Kauf genommen, dass der Vermittler die Klägerin zur von vornherein chancenlosen Börsentermingeschäften veranlasst hat.

Die Beklagte hat in einem solchen Maß leichtfertig gehandelt, dass sie die von ihr als möglich erkannte Schädigung der Klägerin in Kauf genommen haben muss. Sie hat das Geschäftsmodell des Vermittlers nicht vorab geprüft, sondern ihm den Zugang zu ihrem vollautomatischen Online-System von vornherein ohne alle Kontrollmaßnahmen eröffnet und ihm durch die Vertragsgestaltung zu erkennen gegeben, dass sie ihn bei der Ausführung der Transaktionen "schalten und walten" lassen werde. Indem sie die Augen bewusst vor einer sich aufdrängenden Sittenwidrigkeit des Geschäftsmodells des Vermittlers verschlossen und ihm gleichwohl den unkontrollierten Betrieb des Geschäftsmodells über ihr Online-System ermöglicht hat, hat die Beklagte die Verwirklichung der erkannten Gefahr letztlich dem Zufall überlassen. Die vorherige Prüfung durch die Beklagte, die sich nur auf die aufsichtsrechtliche Zulassung des Vermittlers und etwaige gegen ihn gerichtete aufsichtsrechtliche Verfahren bezogen hat, ist offensichtlich unzureichend gewesen.


Urteil vom 9. März 2010 ? XI ZR 93/09
LG Düsseldorf - Urteil vom 29. Juli 2008 ? 8 O 418/07
OLG Düsseldorf - Urteil vom 9. März 2009 ? I-9 U 171/08
Karlsruhe, den 9. März 2010


Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
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Pretioso kündigt erste Erweiterung für datomo Mobile Integration an Drucken E-Mail
Südergellersen -
Pretioso kündigt erste Erweiterung für datomo Mobile Integration an

09.03.2010, Lüneburg - Pretioso kündigt unmittelbar nach der Einführung von datomo Mobile Integration for SAP CATS in der letzten Woche ein weiteres Produkt für die Produktreihe datomo Mobile Integration an. Das neue Produkt datomo Mobile Integration for SAP Workflows wird bis Ende März verfügbar sein und ermöglicht die Darstellung komplexer Workflows auf dem Smartphone. da das enthaltene Genehmigungsverfahren komplexe Szenarien abbilden kann ist die Lösung für nahezu jeden Anwender von SAP geeignet.

Die Lösung wird für alle gängigen Smartphone-Plattformen entwickelt und ermöglicht so eine enge Integration in die jeweiligen Smartphone-Betriebssysteme. 'Ich habe noch nie einen so guten Start eines Produktes erlebt.' freut sich Stefan Scharr, Geschäftsführer der SAB Ingenieurgesellschaft mbH. 'Wir sind nach der CeBIT 2010 von der Vielzahl der Anfragen völlig überrascht. Dies zeigt uns, dass wir das Thema Mobility und SAP richtig addressieren.' freut sich Scharr.

Das große Interesse auf der CeBIT hat die am Produkt beteiligten Partner OSC, Pretioso und SAB dazu veranlasst, die Entwicklung der Workflow-Lösung vorzuziehen. 'Und wir werden auch gleich den Client datomo Mobile Integration for SAP Business Objects' vorziehen.' berichtet Christian Wilke, Produktmanager datomo. 'Wir freuen uns auch, dass die Lösung so breite Akzeptanz und Interesse unserer Partner findet, von dort wurden uns viele Anwender gesandt.' führt Wilke weiter aus.

Die Lösungen werden auf der Hannover Messe Industrie 2010 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Anfragen können vorab an Pretioso gerichtet werden.


Firmenkontakt/Beratung:
Pretioso - Klaus Düll
Zentrale Lüneburg
Böhmsholzer Weg 40
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Zentrale: 04135/80095-0

Pressekontakt:
Klaus Düll
Pretioso Zentrale Lüneburg
Böhmsholzer Weg 40
21394 Südergellersen
04135 80095-90
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.pretioso.com


Über Pretioso:
Pretioso ist ein führender Distributor für die Lokalisierung mobiler Applikationen und unabhängiges Systemhaus. Als Distributor hat sich Pretioso auf die Zusammenarbeit mit ausländischen Softwareherstellern fokussiert, deren Lösungen Pretioso übersetzt, lokalisiert, weiter entwickelt und supportet. Als Systemhaus ist Pretioso spezialisiert auf die Unterstützung von Unternehmen für die Abbildung mobiler Prozesse. Die Firma sieht sich als Problemlöser für unterschiedlichste Kunden verschiedenster Branchen. Dabei sind die verbindenden Aspekte mobiler Prozesse und Workflows weit bestimmender für die Arbeit von Pretioso als bestehende fachliche Differenzierungen und Branchenunterschiede.
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NRW-Pilot: Elektroautos entlang der A 40 auf dem Vormarsch Drucken E-Mail
Essen -
NRW-Pilot: Elektroautos entlang der A 40 auf dem Vormarsch

E-Fahrzeuge werden im Pendlerverkehr getestet
Partner sind RWTH Aachen, fka, Renault, RWE
BMVBS fördert mit 7 Mio. Euro
EnergieAgentur.NRW koordiniert


Für das Förderprojekt "E-Mobilität im Pendlerverkehr" in der Modellregion Rhein-Ruhr hat heute eine innovative Gruppe von Forschungseinrichtungen und Unternehmen den Zuschlag erhalten. Gemeinsam untersucht sie den "elektrischen Pendlerverkehr zwischen Rhein und Ruhr" in der Praxis. Die Projektpartner sind die RWE Effizienz GmbH, die Renault Deutschland AG, die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka) und das Institut für Hochspannungstechnik der RWTH Aachen. Die Koordination erfolgt zentral über die Projektleitstelle EnergieAgentur.NRW.

"Das Projekt verbindet Technologie mit Nähe zum Kunden und neuer Lebensqualität. Elektroautos werden dadurch in der Region sichtbar und anfassbar", sagte NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) unterstützt das besondere Projekt im Rahmen des Programms Modellregionen Elektromobilität mit rund 7 Mio. ?.

Die Fahrzeug-Flotte besteht aus 40 Vorserien-Elektrofahrzeugen von Renault sowie aus 110 umgerüsteten Elektro-Autos, die RWE als Leasing-Fahrzeuge bereitstellt. Renault wird hierzu Modelle des Nutzfahrzeuges Kangoo Rapid Z.E. und der Mittelklasselimousine Fluence Z.E. bereitstellen, die bereits nach Ende des Förderprojekts ab 2011 in Europa serienmäßig eingeführt werden. Beide Modelle verfügen zum Marktstart bereits über eine Reichweite von 160 Kilometern und können wahlweise per Standardladung, Schnellladung oder Batterietausch aufgeladen werden.

Die RWE-Leasing-Fahrzeuge auf Basis des Fiat 500, die sogenannten Karabag 500 E, sind mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet. Auch Modelle auf Basis des Fiat Fiorino sind im Einsatz. Mit einer Reichweite zwischen 100 und 140 Kilometern sind sie für den urbanen Verkehr perfekt geeignet.

Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist die Integration von Elektromobilität in den alltäglichen Pendlerverkehr entlang der Städtekette der A40. Gerade in diesem Ballungsraum mit häufigen Staus oder stockendem Verkehr können die sauberen und leisen E-Fahrzeuge ihre Stärken ideal unter Beweis stellen. Mit dem Fokus auf die Städte Mülheim, Essen und Dortmund wird RWE bis Mitte 2011 eine flächendeckende Ladeinfrastruktur aufbauen. Darüber hinaus werden Daten gesammelt, die eine Entwicklung marktfähiger Produkte, wie Navigationsgeräte mit komfortabler Ladestationsübersicht und Routenplanung ermöglichen. Die Projektteilnehmer wollen damit die notwendige Entwicklung und Forschung zur Einführung der Elektromobilität weiter vorantreiben.

Seitens der Forschung wird das Projekt intensiv begleitet, untersucht und ausgewertet. Das BMVBS-Programm Modellregionen Elektromobilität wird von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie umgesetzt.


Weiterführende Informationen: www.rwe-mobility.com
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Auszeichnung des Bundeswirtschaftsministeriums: Bundespreis 2010 für das... Drucken E-Mail
Stuttgart -
Auszeichnung des Bundeswirtschaftsministeriums: Bundespreis 2010 für das 3D-Fahrwerkvermessungs-System

Easy 3D von Beissbarth
Mobiles System einfach und universell einsetzbar


Easy 3D überzeugt mit Bedienerfreundlichkeit und hoher Mobilität
Bedienbar von einer Person aufgrund einfacher schneller Felgenschlagkompensation

Beissbarth hat für sein 3D-Fahrwerkvermessungs-System Easy 3D am 07. März 2010 auf der Internationalen Handwerksmesse in München den "Bundespreis 2010 für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erhalten. Aus den Händen des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Beauftragten der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher, nahm Silke Spitzer, technische Leiterin der Beissbarth GmbH München, den Preis entgegen. Die Jury aus Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, der Zentralverbände des Deutschen Handwerks, des Bayerischen Handwerkstages, des Bundesverbands Metall und weiteren Sachverständigen überzeugte am Easy 3D von Beissbarth vor allem seine einfache und schnelle Anwendung sowie sein geringer Platzbedarf. Beides erleichtere die Arbeit der Werkstattmitarbeiter und unterstütze sie effizient bei der wirtschaftlichen Wartung und Reparatur von Kraftfahrzeugen.

Mit der Fahrwerksanalyse Easy 3D von Beissbarth kam in 2009 ein komplett neues 3D-Achsmesssystem auf den Markt, das sich besonders für den Einsatz in Kfz-Werkstätten und Reifenservicebetrieben mit hohem Achsmessdurchsatz eignet. Mit dem Easy 3D von Beissbarth benötigt der Werkstatt-Mechaniker für eine präzise Achsvermessung an einem Pkw nur rund sieben Minuten. Dies bedeutet eine Zeitersparnis von 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Geräten. Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist, dass eine Person den kompletten Messvorgang, einschließlich Felgenschlagkompensation, allein durchführen kann. So lässt sich beispielsweise bei einem Reifenwechsel auch gleich die Achsvermessung ohne großen Mehraufwand durchführen. Die aus dem Messergebnis folgenden Einstell- oder Reparaturarbeiten sorgen dann für zusätzlichen Umsatz.

Universell und mobil ? an jeder Hebebühne oder Achsmessgrube einsetzbar

Dank des eingebauten Referenzsystems sind die Messwertaufnehmer von Easy 3D mobil und müssen daher nicht fest an einer Werkstatt-Hebebühne montiert werden. Die für Achsvermessungen vorgesehenen Hebebühnen werden lediglich mit speziellen Halterungen für die Messwertaufnehmer versehen. Die Messwertaufnehmer können einfach abgenommen werden. Damit ist die Hebebühne für andere Arbeiten frei.

Robustes System speziell für den harten Werkstattalltag

Das Gehäuse der Systemkomponenten von Easy 3D besteht aus einem elastischen, stoß- und schlagsicheren Kunststoff, der zudem widerstandsfähig ist gegen Öl und Kraftstoffe. Dadurch ist einerseits gewährleistet, dass die Kundenfahrzeuge vor Beschädigungen geschützt sind und andererseits auch der harte Werkstattalltag den Messsystemen selbst nichts anhaben kann. Das neue Achsmessgerät Easy 3D eignet sich zur Vermessung aller Pkw, leichten Transportern und Nutzfahrzeugen. Bei Verwendung der Standardtafeln können Fahrzeuge mit einem Radstand von bis zu 340 Zentimetern vermessen werden. Mit den als Sonderzubehör lieferbaren größeren hinteren Tafeln ist die Achsmessung an Fahrzeugen bis 430 Zentimeter Radstand möglich.


Leserkontakt:
Robert Bosch GmbH
Automotive Aftermarket
Telefon 09001 942010
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.beissbarth.com


Das Unternehmen:
Die Beissbarth GmbH, 1899 in München gegründet, fertigt Präzisions-Messgeräte für Automobilhersteller und Kfz-Werkstätten weltweit. Neben den Kernkompetenzen Fahrwerkvermessung und Bremsenprüfung/Prüfstrassen bietet Beissbarth auch Reifenmontiergeräte, Radwuchtmaschinen und Klimaservicegeräte an. Seit April 2007 ist Beissbarth ein Unternehmen der Bosch-Gruppe und dort im Produktbereich Diagnostics des Geschäftbereiches Automotive Aftermarket integriert.
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